EM-SCHOCK: ZWEI BAYERN-STARS FEHLEN

Hier findet ihr alle Transfernews und weiteren Infos zum FC Bayern München. Damit verpasst ihr keine Transfergerüchte beim deutschen Rekordmeister.

Eine Übersicht zu den Transfergerüchten der Bundesliga und den internationalen Top-Ligen findet ihr ebenfalls auf unserer Seite.

+++ Update, 22. Mai, 07:47 Uhr: Dier und Guerreiro nicht für EM nominiert +++

Rückschlag für Eric Dier und Raphael Guerreiro vom FC Bayern München: Weder der Innenverteidiger noch der linke Außenbahnspieler wurden für die Kader ihrer Nationen nominiert.

Weder Gareth Southgate für England noch Roberto Martinez für Portugal berücksichtigten die Bayern-Stars.

Dier kommt auf 49 Spiele für die Three Lions, Guerreiro lief 65 Mal für Portugal auf. Die EM werden sie am Fernseher verfolgen.

+++ Update, 21. Mai, 14:15 Uhr: Bericht über Millionen-Nachschlag für Lewandowski +++

Der FC Bayern darf sich laut einem Bericht der spanischen Zeitung "Mundo Deportivo" über eine Nachzahlung im Rahmen des Verkaufs von Robert Lewandowski freuen.

Nachdem der Stürmer zuletzt für den FC Barcelona die Marke von 25 Saisontoren erreicht hatte, soll dem Bericht nach eine Bonuszahlung in Höhe von 1,25 Millionen Euro an den FC Bayern fällig werden.

Schon in der Vorsaison kam der frühere Münchner mit 33 Saisontreffern ebenfalls über diese 25-Tore-Marke hinaus, die eine Nachzahlung zur Folge hatte.

Im Sommer 2022 war Lewandowski für kolportierte 45 Millionen Euro Ablöse vom deutschen Rekordmeister zu den Katalanen gewechselt und führte seinen neuen Klub gleich in seinem ersten Jahr zum spanischen Meistertitel.

+++ Update, 20. Mai, 13:10 Uhr: Verletzungsschock um Kingsley Coman im Reha-Training +++

Kingsley Coman erlebte am Pfingstmontag einen Verletzungsschock!

Im Reha-Training an der Säbener Straße knickte der Flügelspieler laut Bericht der "Bild" bei einem Dribbling mit dem linken Knie weg und krümmte sich daraufhin mit verzerrtem Gesicht am Boden. Seine Schmerzensschreie sollen demnach über das gesamte Trainingsgelände zu hören gewesen sein.

Die Befürchtungen sind groß, da sich Coman erst Ende Januar einen Innenbandriss im linken Knie zugezogen hatte und in der Folge nach einer OP zwei Monate Reha benötigte.

Die Team-Ärzte der Münchner untersuchten den Franzosen daraufhin noch an Ort und Stelle auf schwerwiegende Bänderverletzungen. Noch am Platz gab es jedoch leichte Entwarnung. Der 27-Jährige konnte demnach kurz darauf wieder leicht auftreten und ohne Hilfe in die Kabine humpeln.

"Es war nur ein Schrecken", heißt es laut "Le Parisien" aus dem Umfeld des Klubs. Der Spieler soll demzufolge voraussichtlich am Dienstag bereits wieder das Training aufnehmen können.

Ein offizielles Verletzungs-Update der Münchner steht jedoch noch aus. Frankreichs Nationaltrainer Didier Deschamps hat Coman in den Kader für die EM 2024 berufen.

Mitte April hatte sich Coman im Bundesliga-Spiel gegen den 1. FC Köln einen Muskelbündelverletzung in den rechten Adduktoren zugezogen und fiel seitdem aus, stand demnach kurz vor einem Comeback.

+++ Update, 19. Mai, 23:29 Uhr: Bericht über Mega-Abfindung für Tuchel - darf er ablösefrei gehen? +++

Nach dem endgültig besiegelten Abschied von Thomas Tuchel beim FC Bayern München darf sich der 50-Jährige, der eigentlich noch einen Vertrag bis 2025 in der Tasche hatte, zusammen mit seinem Betreuerstab wohl über eine Mega-Abfindung freuen. 

Laut "Sky" bekommen Tuchel und sein Stab ein Abfindungspaket in Höhe von weit über zehn Millionen Euro. Dies sei schon im Februar so festgelegt worden, als Tuchels Abgang zum Saisonende beschlossen wurde.

Zudem sei dem 50-Jährigen vom Rekordmeister zugesichert worden, den Verein ablösefrei verlassen und somit schon im Sommer 2024 problemlos eine neue Herausforderung annehmen zu können. 

Auch bei Tuchel-Vorgänger Julian Nagelsmann, der mittlerweile Bundestrainer ist und eine Rückkehr an die Säbener Straße kürzlich ablehnte, sollen laut "Bild" 1,5 Millionen Euro Abfindung geflossen sein. Zudem habe der Rekordmeister auf eine Ablösezahlung des DFB verzichtet, als Nagelsmann seinen Job als Bundestrainer antrat.

+++ Update, 19. Mai, 21:11 Uhr: Tuchel fährt nach Bayern-Abschied mit dem Fahrrad nach Hause +++

Am Sonntag traf sich der FC Bayern zum Saisonabschluss im Münchner Nobel-Restaurant Käfer. Mit dabei war auch der scheidende Coach Thomas Tuchel, der samt seinem Trainerteam offiziell verabschiedet wurde.

Kurios: Während andere Bayern-Stars wie Kingsley Coman mit ihren teuren Luxusautos vorfuhren, kam der 50-jährige Tuchel auf dem Fahrrad zur Bayern-Feier, wie die "Bild" berichtet.

Da der Trainer im Stadtteil Bogenhausen wohnt, in dem sich auch das Restaurant Käfer befindet, hatte er aber ohnehin nur einen kurzen Anreiseweg.

+++ Update, 19. Mai, 11:45 Uhr: Christoph Daum attackiert FC Bayern und Thomas Tuchel im "Doppelpass" +++

Christoph Daum ist am heutigen Sonntag im "Doppelpass" bei "Sport1" zu Gast - und übte dabei herbe Kritik am FC Bayern. "Bayern München muss sich wieder auf seine Fachkompetenz besinnen. Das heißt, ein Fußballverein zu sein und keine Talkrunde", sagte der 70-Jährige.

"Jetzt werden irgendwelche Trainervollzüge verkündet, bevor die Tinte unter dem Vertrag getrocknet ist. Das ist nicht gut", fügte Daum hinzu. 

Auch am scheidenden Trainer Thomas Tuchel übte der Ex-Leverkusen-Trainer Kritik. "Als Trainer musst du mit den Spielern, die du hast, das Beste machen. Die Transferliste ist zu und Tuchel spricht immer noch über eine Holding Six. Das ist ein No-Go!" Es sei Aufgabe des Trainers, den maximalen Erfolg mit dem Kader herauszuholen, den man hat.

+++ Update, 17. Mai, 19:00 Uhr: Tuchel-Abschied wohl wegen Vertragsdetail +++

Thomas Tuchel wird die Bayern im Sommer definitiv verlassen. Das bestätigte der Trainer auf einer Pressekonferenz selbst. Demnach konnten sich die Verantwortlichen und der 50-Jährige auf keine weitere Zusammenarbeit einigen.

Laut Sky-Informationen scheiterte es vor allem an der Vertragslaufzeit. Tuchel soll eine Vertragsverlängerung bis 2026 gefordert haben. Das soll allerdings keine Option für den Aufsichtsrat der Münchener gewesen sein.

Tuchels ursprüngliches Arbeitspapier läuft bis 2025.

+++ Update, 17. Mai, 11:30 Uhr: Tuchel bestätigt Abschied +++

"Das ist die letzte Pressekonferenz an der Säbener Straße. Es gab auch noch mal Gespräche mit den Verantwortlichen. Wir haben keine Einigung gefunden. Damit bleibt es bei der Vereinbarung vom Februar", verkündete am Freitag den endgültigen Abschied zum Ende der Saison 2023/24.

"Erst letzte Woche kam die Möglichkeit auf, zu einer möglichen Kehrtwende", fügte Tuchel an, "die Gespräche gingen vom Donnerstag nach dem Spiel bei Real Madrid bis gestern".

"Ich bin ein bisschen traurig, weil ich ungerne eine Mannschaft und einen Staff verlassen. Das beginnt mit den Ordnern in der Tiefgarage und mit den Leuten in der Küche, die uns täglich allerhöchstes Niveau und Service bieten. Da entsteht eine Bindung, wenn man stundenlang zusammenarbeitet", sagte Tuchel zum nun feststehenden Ende seiner Bayern-Ära.

Im Februar einigten sich die Parteien bereits auf ein Ende der Zusammenarbeit für den Sommer 2024, obwohl Tuchels Vertrag eigentlich noch ein weiteres Jahr gelaufen wäre. 

"Von den Entscheidungsträgern, die uns damals überzeugt haben, nach München zu kommen, ist mittlerweile keiner mehr da", sagte Tuchel am Freitag während der Pressekonferenz zur großen Fluktuation im Bereich der Verantwortlichen beim Rekordmeister während seiner Ära. 

"Ich bin bis heute etwas stolz, dass ich unnachgiebig bei der Causa Harry Kane war, auch mit Brazzo und dem Transferausschuss danach", sagte Tuchel über sein mögliches Vermächtnis an der Säbener Straße über das Ende seiner Tätigkeit hinaus.

+++ Update, 17. Mai, 09:52 Uhr: Verkündet Tuchel am Freitag seinen Verbleib? +++

Der FC Bayern München muss am abschließenden Spieltag der Bundesliga am Samstag auswärts bei 1899 Hoffenheim antreten (ab 15:30 Uhr im Liveticker).

Vor der Partie im Kraichgau, bei der die Münchner entweder Platz 2 absichern oder im Negativfall auf Platz 3 hinter den VfB Stuttgart zurückfallen könnten, steht an der Säbener Straße aber ein ganz anderes Thema im Mittelpunkt: Wer ist in der Saison 2024/25 Trainer des Rekordmeisters? 

Zuletzt verdichteten sich die Anzeichen, dass Thomas Tuchel nun doch bei den Bayern weitermachen könnte, weshalb die Pressekonferenz am Freitagvormittag (ab 11:30 Uhr) besondere Brisanz in sich hat. 

Verkündet Tuchel an dieser Stelle dann schon offiziell seinen Verbleib auf der Bank der Münchner? 

Eigentlich hatten sich die Bayern und Tuchel schon vor Monaten auf eine vorzeitige Trennung zum Saisonende geeinigt, aber der Klub fand seitdem keinen Nachfolger, kassierte Absagen von Xabi Alonso, Julian Nagelsmann und Ralf Rangnick.

Daher könnte es nun zur spektakulären Tuchel-Wende an der Säbener Straße kommen und der 50-Jährige auch in der neuen Saison noch auf der Bayern-Bank sitzen.

Zuletzt gab es Berichte, wonach Tuchel für einen Verbleib eine Vertragsverlängerung über 2025 hinaus zur Bedingung gemacht habe. 

+++ Update, 16. Mai, 17:37 Uhr: Dreikampf um Hoffenheims Beier? +++

Maximilian Beier ist einer der Shooting-Stars der aktuellen Bundesliga-Saison und steht im EM-Kader von Julian Nagelsmann. Kein Wunder also, dass der FC Bayern schon länger Interesse an einer Verpflichtung des 21-Jährigen von der TSG Hoffenheim haben soll.

Allerdings gibt es "Sky" zufolge harte Konkurrenz im Werben um den Stürmer. Auch Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund sollen ein Auge auf den Nationalspieler geworfen haben, sodass es zu einem Dreikampf um eine Verpflichtung kommen könnte.

Beier hat zwar noch einen Vertrag in Hoffenheim bis 2027, darin soll aber eine Ausstiegsklausel von 30 Millionen Euro verankert sein. Offenbar will sich der Offensivspieler im Sommer verändern, die drei Topklubs sollen ihr Interesse angemeldet haben.

+++ Update, 13. Mai, 16:34 Uhr: Crystal Palace forderte wohl monströse Ablöse für Oliver Glasner +++

Nach der Absage von Ralf Rangnick stand Trainer Oliver Glasner weit oben auf der Wunschliste des FC Bayern. Allerdings hätte der Klub für eine Verpflichtung des Österreichers offenbar eine absurde Ablösesumme zahlen müssen.

Wie die "Bild" berichtet, forderte Steve Parish, Eigentümer von Glasners aktuellem Klub Crystal Palace, eine Summe von 100 Millionen Euro, um den 49-Jährigen vorzeitig aus seinem bis 2026 laufenden Vertrag zu entlassen.

Für die Bayern war ein derartiger Betrag keine Option, dem Bericht zufolge hätten die Münchner 18 Millionen Euro auf den Tisch gelegt. Ohne das Veto des Palace-Bosses wäre eine Einigung zwischen Bayern und Glasner aber offenbar realistisch gewesen.

Demnach hätten zunächst Sportvorstand Max Eberl und Sportdirektor Christoph Freund bei Glasner angerufen, um ihm zu erklären, warum er der richtige Kandidat sei. Später sollen sich auch noch Uli Hoeneß und Karl-Heinz-Rummenigge gemeldet haben.

Glasner hatte erst Mitte Februar beim Klub aus London unterschrieben und in zehn Spielen nur drei Niederlagen kassiert. Laut "Bild" hat bei den Bayern-Bossen Eindruck hinterlassen, wie schnell er dem Kader eine Struktur gegeben hat.

Glasner selbst habe großes Interesse an einem Wechsel nach München gezeigt, um sich seinen großen Traum vom Gewinn der Champions League zu erfüllen. Auch seine gute Beziehung zu Landsmann Freund hätte wohl eine Rolle gespielt.

+++ Update, 13. Mai, 07:53 Uhr: Dietmar Hamann empfiehlt Bayern, über Kane-Verkauf nachzudenken +++

"Sky"-Experte Dietmar Hamann lässt mit Aussagen über Harry Kane aufhorchen.  Geht es nach dem Ex-Nationalspieler, sollte der FC Bayern München in Erwägung ziehen, seinen Superstar im Sommer zu verkaufen.

Der Grund für Hamanns Einschätzung ist Kanes vorzeitige Auswechslung im Champions-League-Halbfinale in Madrid. Bayerns Top-Scorer, der in bislang 45 Spielen 44 Tore und 12 Vorlagen aufweisen kann, hatte sich beim Aufwärmen am Rücken verletzt. Kane stand dennoch in der Startelf, musste kurz vor Schluss aber vom Feld.

"Ich habe nicht einen Spieler gesehen, der in so einem wichtigen Spiel - du bist zehn Minuten entfernt vom Champions-League-Finale - rausgeht, weil der Rücken zumacht", sagte Hamann bei "Sky90". Beim 1:2 gegen Real verspielten die Bayern in den Schlussminuten eine 1:0-Führung.

Die Auswechslung des Torjägers sei laut Hamann ein Schlüsselmoment gewesen: "Er geht raus, weil der Rücken zumacht. Da muss ich ganz ehrlich sagen: Da habe ich kein Verständnis für."

Trotz aller Erfolge des Kapitäns der englischen Nationalmannschaft würde Hamann deshalb "intern absolut die Frage stellen: Macht es Sinn? Sind wir nicht besser aufgestellt mit 100 Millionen auf der Bank und er wieder auf der Insel?" 

Hamann räumte aber auch ein, dass sich die Münchner diese Frage wohl nicht stellen werden: "Der Verein hat viele Trikots verkauft, er war dieser Star-Einkauf. Der Verein würde sich eingestehen, dass es ein Fehler war."

Auch Kane selbst werde kein Interesse an einem vorzeitigen Abgang haben, so Hamann: "Er geht nach München, um Titel zu gewinnen. Die gewinnen zum ersten Mal seit elf oder zwölf Jahren keinen Titel. Ich weiß nicht, ob er so aufhören will. Und deswegen glaube ich auch, dass es weiter geht."

+++ Update, 12. Mai, 18:18 Uhr: Bayern-Fans protestieren mit Banner gegen neues Trikot +++

Mit dem neuen Heimtrikot scheinen die Fans des FC Bayern München nicht warm zu werden. Während des Heimspiels gegen den VfL Wolfsburg wurde in der Südkurve ein bereits aus früheren Jahren bekanntes, großes Banner in Form eines Bayern-Trikots in Rot und Weiß hochgehalten.

"Die Clubfarben sind unantastbar", stand darauf geschrieben. Begleitet wurde die Protestaktion durch klar vernehmbare Sprechchöre. 

Das neue Bayern-Trikot steht unter dem Motto "Die Magie von Triple-Red", weil drei verschiedene Rottöne darin verschmelzen. Vielen Fans ist es jedoch wichtig, dass zumindest das Heim-Trikot die traditionellen Vereinsfarben abbildet. Diese sind eben nicht nur Rot, sondern Rot und Weiß.

Das gänzlich in Rot gehaltene Trikot soll anlässlich des Champions-League-Finals 2025 in München an jenes aus dem Triple-Jahr 2020 erinnern.

+++ Update, 12. Mai, 10:10 Uhr: Bayern-Trainer? Glasner stand wohl auf der Liste +++

Wer wird neuer Trainer des FC Bayern? Laut "Sky" soll Oliver Glasner ein möglicher Nachfolge-Kandidat für Thomas Tuchel gewesen sein. So sollen die Münchner nach der Absage von Ralf Rangnick konkret über den Österreicher nachgedacht haben.

Entscheidend dabei: Die gute Beziehung zwischen dem Ex-Frankfurt-Coach und Bayern-Sportdirektor Christoph Freund. Es soll sogar Gespräche mit Glasner-Klub Crystal Palace gegeben haben. Der Premier-League-Klub soll aber klargemacht haben, dass der Coach, dessen Vertrag noch bis 2026 läuft, nicht verfügbar ist.

+++ Update, 11. Mai, 18:30 Uhr: Frischer Wind benötigt: Gnabry nie wieder für Bayern?+++

Für Serge Gnabry kommt es dieser Tage knüppeldick. Der 28-Jährige musste beim Champions-League-Aus der Bayern in Madrid (1:2) nach rund einer halben Stunde raus. Wenig später folgte die Schockdiagnose Muskelbündelriss.

Für Gnabry ist es das Ende einer äußerst unglücklichen Saison - und womöglich auch das Ende beim FC Bayern. Der Offensiv-Star gilt schon länger als Verkaufskandidat. Die vielen Verletzungen in der laufenden Saison dürften die Bosse diesbezüglich bestätigt haben. Laut Informationen der "Bild" wünscht sich der Verein frischen Wind auf den Flügeln und ist bereit, sich Angebote für Gnabry anzuhören. 

Ob es im Sommer wirklich zu einem Abschied kommt, ist aber noch mit einigen Fragezeichen verbunden. Gnabry besitzt einen äußerst lukrativen Vertrag bis 2026 und fühlt sich grundsätzlich wohl in München. Es dürfte für den langjährigen Bayern-Profi fast unmöglich werden, einen Verein zu finden, der ihm ebenfalls die kolportierten rund 18 Millionen Euro jährlich zahlt.

Angesichts der Verletzungsfähigkeit von Gnabry und der Tatsache, dass dieser im Juli 29 Jahre alt wird, kann auch der FC Bayern nicht mit der ganz großen Ablösesumme rechnen. Demnach liegt vieles noch im Ungewissen. Der Meldung zufolge wird auch der neue Bayern-Trainer eine wichtige Rolle bei der Entscheidung spielen.

Eine Rückkehr von Hansi Flick dürfte einen Verbleib von Gnabry eher wahrscheinlicher machen. Immerhin spielte dieser in der Triple-Saison 2020 unter Flick die beste Saison seines Lebens. Damals gelangen Gnabry neun Champions-League-Tore und insgesamt 37 Pflichtspiel-Scorer.

+++ Update, 10. Mai, 16:56 Uhr: PSV Eindhoven verpflichtet Bayern-Leihgabe Tillman fest +++

Malik Tillman kehrt nach der Saison nicht zum FC Bayern zurück und bleibt dauerhaft bei der PSV Eindhoven. Wie der neue niederländische Meister am Freitag mitteilte, unterschrieb der US-Amerikaner einen Vertrag bis 2028.

Die PSV hatte den 21-Jährigen im Vorjahr von den Bayern ausgeliehen und verfügte über eine Kaufoption, die Berichten zufolge bei 12,5 Millionen Euro lag. In München hatte Tillman erst kurz vor seinem leihweisen Abschied einen Vertrag bis 2026 unterzeichnet.

Laut "Sky" besitzen die Münchner für die Zukunft allerdings eine Rückkaufoption in nicht genannter Höhe sowie ein "Matching Right", also die Möglichkeit, bei einem späteren Transfer von Tillman mit dem Angebot des neuen Klubs mitgehen zu können.

"Malik Tillman ist als Nachwuchsspieler zum FC Bayern gekommen, hat sich hier über die Jahre zum Profi entwickelt und ist nun in Eindhoven zu einem Leistungsträger geworden. Er führt die lange Liste an jungen Talenten fort, die sich nach ihrer Ausbildung beim FC Bayern auch im Profifußball durchsetzen. Wir wünschen ihm für seine Zukunft viel Erfolg und alles Gute", sagte Bayerns Sportdirektor Christoph Freund.

Tillman wechselte als 13-Jähriger von der SpVgg Greuther Fürth in den Nachwuchs der Bayern. Für die Profimannschaft kam der gebürtige Nürnberger siebenmal zum Einsatz. In der vergangenen Saison war er bereits zu den Glasgow Rangers verliehen und feierte dort seinen Durchbruch.

In der laufenden Spielzeit reifte Tillman in Eindhoven zum Stammspieler und hatte großen Anteil am souveränen Meistertitel. In 38 Pflichtspielen war der frühere deutsche U21-Nationalspieler an 24 Toren beteiligt.

+++ Update, 10. Mai, 9:57 Uhr: Söder verrät Detail über Absage von Ralf Rangnick +++

Im Zusammenhang mit der bislang erfolglosen Trainersuche beim FC Bayern München hat sich nun sogar Bayerns Ministerpräsident Markus Söder zu Wort gemeldet.

Zuletzt hatte bekanntlich nach Xabi Alonso und Julian Nagelsmann auch Ralf Rangnick dem deutschen Rekordmeister eine Absage erteilt.

Dazu verriet Söder in der Sky-Talkshow "Triple - der Schüttflix Fußballtalk": "Rangnick hatte nach meiner Info definitiv zugesagt. Dann kam wohl ein denkwürdiges Telefonat, in dem er Gründe erläutert hat, wo wir jetzt sagen würden, 'okay'. Da waren Sachen, die passen nicht zusammen."

Auf Nachfrage nach dem Inhalt des denkwürdigen Telefonats hüllte sich Söder jedoch in Schweigen und beließ es bei Worthülsen: "Ich will mich da nicht weiter auslassen. Das ist nur vom Hörensagen."

Als Nachfolger für Thomas Tuchel wünscht sich der CSU-Vorsitzende "einen Trainer mit Autorität und Psychologie. Einen, hinter dem der Vorstand steht." Einen konkreten Favoriten habe er aber nicht.

+++ Update, 7. Mai, 18:01 Uhr: Rummenigge übt deutliche Bayern-Kritik +++

Karl-Heinz Rummenigge hat sich ungewohnt kritisch zur aktuellen Lage beim FC Bayern München geäußert.

"Das Wichtigste ist Kontinuität, und da müssen wir selbstkritisch sein. In letzter Zeit haben wir uns ein wenig von unserem Kurs abgewandt, sowohl auf der Trainerbank als auch in der Chefetage“, bemängelte der langjährige Vorstandsboss der Bayern in einem Interview mit der spanischen Sportzeitung "As".

Der Verein müsse "auf allen Ebenen die Stabilität zurückgewinnen, die ihn immer ausgezeichnet hat", sagte Rummenigge, der seit einem Jahr Mitglied des Aufsichtsrats ist.

Was ihn derzeit besonders stört, ist die Außendarstellung des Klubs bei der bislang erfolglosen Suche nach einem neuen Trainer. "Mein Ratschlag ist, wieder etwas mehr Geheimhaltung walten zu lassen", forderte Rummenigge und nannte die Verpflichtung von Pep Guardiola 2013 als Maßstab, wie eine Trainersuche zu verlaufen habe.

"Als wir Pep unter Vertrag genommen haben, haben wir insgesamt sechs Monate an dem Deal gearbeitet - und niemand wusste davon. Man muss sich im Vorstand austauschen, aber ohne dass der nächste Schritt jeden Tag in allen Zeitungen steht“, sagte der 68-Jährige.

+++ Update, 7. Mai, 16:40 Uhr: Kahn wohl erstmals bei Bayern-Spiel wieder im Stadion +++

Beim Champions-League-Kracher in Madrid (Mi. ab 21 Uhr im Liveticker) könnte es zum Comeback von Oliver Kahn kommen - allerdings nicht in offizieller Funktion. Wie die "Bild" erfahren haben will, wird der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Bayern auf Einladung von Real Madrid auf der Tribüne des Santiago-Bernabeu-Stadions sitzen.

Es wäre das erste Mal, dass sich Kahn nach seinem Rausschmiss in München vor etwa einem Jahr wieder ein Spiel seines Ex-Vereins im Stadion anschaut.

Mit der Trennung vom Vorstandsboss im Frühjahr vergangenen Jahres eskalierte der vereinsinterne Zoff damals. Zum letzten Bundesliga-Spiel beim 1. FC Köln, bei dem die Bayern überraschend doch noch den Titel holten, ist Kahn schon nicht einmal mehr mitgeflogen.

+++ Update, 7. Mai, 07:11 Uhr: FCB will Armindo Sieb zurückholen +++

Wie "Sky" berichtet, will der FC Bayern München Angreifer Armindo Sieb von der SpVgg Greuther Fürth zurückholen.

Sieb wechselte 2022 von der U23 des Rekordmeisters an den Ronhof. Ursprünglich war von einer leihe ausgegangen, Sieb unterschrieb jedoch einen Vertrag bis 2025 in Fürth.

Nach 13 Pflichtspieltoren in dieser Saison wollen die Bayern die Rückkaufklausel von Sieb in Höhe von 1,5 Millionen Euro ziehen. Der 21-Jährige soll danach sofort weiterverliehen werden.

+++ Update, 6. Mai, 10:35 Uhr: Szymon Marciniak pfeift Rückspiel gegen Real Madrid +++

Am Mittwochabend will der FC Bayern im Rückspiel gegen Real Madrid (ab 21 im Liveticker auf ran.de) den Einzug ins Finale der Champions League schaffen.

Geleitet wird das Spiel von Schiedsrichter Szymon Marciniak. Der Pole hat Erfahrung in großen Spielen, pfiff in den letzten Jahren unter anderem das WM-Finale 2022 sowie das Champions-League-Finale der vergangenen Saison.

Besonders für seine Leistung im Endspiel zwischen Frankreich und Argentinien wurde der Referee international mit Lob überschüttet.

Allerdings wurde Marciniak auch schon mit schweren Vorwürfen konfrontiert. Vor dem CL-Endspiel zwischen Manchester City und Inter Mailand. Der "Guardian" hatte berichtet, dass der Pole damals als Hauptredner auf einer Veranstaltung des Rechtspopulisten Slawomir Mentzen aufgetreten sei.

Mentzen gehört zur Führungsriege des rechtsextremen und EU-kritischen Bündnisses Konfederacja. Die Ziele hatte Mentzen wie folgt zusammengefasst: "Wir wollen ein Polen ohne Juden, Homosexuelle, Abtreibungen, Steuern und die Europäische Union."

Als Unparteiischer war der 43-Jährige bisher dreimal bei Spielen des FC Bayern tätig. Zuletzt 2021, als der deutsche Rekordmeister in der Champions-League-Gruppenphase mit 5:2 gegen Benfica Lissabon gewann. Die Bilanz ist dennoch positiv: Zwei Siegen gegen Benfica steht eine Niederlage gegen Atletico gegenüber.

+++ Update, 5. Mai, 21:17 Uhr: Keine Lust! Julen Lopetegui kommt nicht zum FC Bayern +++

Der FC Bayern hat sich auf seiner Suche für einen Nachfolger für Trainer Thomas Tuchel offenbar die nächste Absage eingehandelt. Einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" zufolge habe Julen Lopetegui keine Lust auf ein Engagement beim Rekordmeister.

Der frühere Trainer von Real Madrid und der spanischen Nationalmannschaft bevorzugt anscheinend eine Rückkehr in die Premier League, wo er zuletzt die Wolverhampton Wanderers trainierte.

Allerdings soll es aktuell auch keine sonderlich intensiven Verhandlungen mit dem 57-Jährigen gegeben haben. Anders war dies nach der Entlassung von Julian Nagelsmann im Frühjahr 2023, damals führten die Bayern wohl konkrete Gespräche mit Lopetegui.

Aktuell soll sich der Trainer in fortgeschrittenen Gesprächen mit West Ham United befinden.

+++ Update, 5. Mai, 13:39 Uhr: Eberl reagiert auf Gerüchte um Lösung mit Übergangstrainer +++

Da die Bayern zuletzt auch von Ralf Rangnick eine Absage erhielten, geht die Trainersuche der Münchner weiter. 

Am Sonntag äußerte sich Sportvorstand Max Eberl bei "Bild" zu zuletzt aufgekommenen Gerüchten, dass der Rekordmeister nun möglicherweise mit einem Übergangstrainer in die Saison 2024/25 gehen könnte, falls keine vermeintlich große Lösung zu realisieren sei. Im Gespräch waren unter anderem Lucien Favre (vereinslos) aufgrund des guten Verhältnisses zu Eberl oder auch Hansi Flick. 

Diese Lösungen dementierte Eberl jedoch. "Wir suchen einen Trainer, der mit uns mittel- und langfristig arbeitet. Das ist unsere Prämisse und die verfolgen wir auch erst einmal weiter", erklärte der 50-Jährige. 

Vor Rangnick versuchten es die Münchner auch schon bei Meistertrainer Xabi Alonso, der frühere Bayern-Profi bleibt aber bei Bayer Leverkusen.

Zudem sagte auch Julian Nagelsmann ab. Statt an die Säbener Straße zurückzukehren, verlängerte er mittlerweile seinen Vertrag als Bundestrainer bis 2026.

+++ Update, 4. Mai, 22:04 Uhr: Wird Ersatzkeeper Peretz zu RSC Anderlecht verliehen? +++

Nach einem Jahr als Nummer 3 bzw. Nummer 2 beim FC Bayern München dürfte für Torhüter Daniel Peretz wohl im Sommer 2024 eine Leihe bevorstehen.

Wie der belgische Transfer-Experte Sacha Tavolieri berichtet, soll der israelische Nationalkeeper im Fokus des RSC Anderlecht sein. Demnach fanden bereits erste Gespräche zwischen dem belgischen Topklub und den Bayern statt. Bei den Gesprächen ging es wohl um eine Leihe ohne Kaufoption.

Durch die voraussichtliche Olympia-Teilnahme von Peretz im Sommer in Paris würde er in jedem Fall einen Teil der Vorbereitung bei den Bayern oder einem möglichen Leihverein verpassen.

+++ Update, 4. Mai, 15:50 Uhr: Nach nicht einmal 20 Minuten! FCB beklagt zwei Verletzte +++

Bedenklicher Beginn für den FC Bayern im Bundesligaspiel beim VfB Stuttgart (LIVE in Sat.1 und im kostenlosen Livestream). Bereits nach nicht einmal 20 Minuten hatte der Rekordmeister zwei verletzte Spieler zu verzeichnen.

Abwehrspieler Eric Dier prallte mit VfB-Stürmer Serhou Guirassy zusammen, trug eine Platzwunde an der Stirn davon und musste lange auf dem Rasen behandelt werden. Immerhin konnte er weiterspielen.

Teamkollege Raphael Guerreiro wurde derweil in der 17. Minute für Leon Goretzka ausgewechselt. Der Portugiese scheint sich eine Muskelverletzung zugezogen zu haben.

+++ Update, 3. Mai, 17:11 Uhr: So soll de Ligt fürs Real-Rückspiel fit werden +++

Aufgrund einer Verletzung im rechten Knie fehlte Innenverteidiger Matthijs de Ligt dem FC Bayern am Dienstag beim Halbfinal-Hinspiel der Champions League gegen Real Madrid. Sein Ersatz, Minjae Kim, fiel eher mit groben Patzern auf, weswegen der Niederländer schmerzlich vermisst wurde.

Daher arbeiten die Münchner an einem Comeback-Plan, damit der 24-jährige Innenverteidiger für das Rückspiel in Madrid wieder fit ist. FCB-Coach Thomas Tuchel erklärte, dass de Ligt auf jeden Fall in der Bundesliga-Partie am Samstag gegen Stuttgart pausiert. Sonntag soll er ins Training einsteigen, Dienstagnachmittag geht der Bayern-Flieger Richtung Spanien. Bis dahin soll evaluiert werden, ob der Niederländer fit genug für Real ist.

Positiv: Laut "Bild" absolvierte der 24-Jährige am Freitag gemeinsam mit Reha-Coach Stephan Kerth bereits eine Laufeinheit auf dem Rasen. Tags zuvor waren nur Einheiten auf dem Ergometer sowie Reha-Übungen im Kraftraum möglich.

+++ Update, 3. Mai, 9:53 Uhr: Bayern bot Rangnick offenbar Mega-Gehalt +++

Ralf Rangnick hat mit seiner Absage an den FC Bayern München offenbar auch ein fürstliches Gehalt ausgeschlagen.

Wie das österreichische Magazin "Profil" berichtet, boten die Bayern dem 65-Jährigen ein Jahresgehalt in Höhe von zehn Millionen Euro an.

Damit hätte Rangnick sein derzeitiges Salär beinahe verzehnfachen können. In Österreich soll er aktuell zwischen einer bis 1,5 Millionen Euro verdienen.

Bayerns scheidender Trainer Thomas Tuchel erhält dem Vernehmen nach rund zwölf Millionen Euro jährlich, sein Vorgänger Julian Nagelsmann bekam acht Millionen Euro im Jahr überwiesen.

+++ Update, 3. Mai, 7:15 Uhr: Bayern jagt offenbar Toptalent Chido Obi-Martin vom FC Arsenal +++

Der FC Bayern München beschäftigt sich offenbar mit einer Verpflichtung von Stürmertalent Chido Obi-Martin vom FC Arsenal. Das berichtet der "Telegraph".

Der 16 Jahre alte Däne sorgt in der U18 Premier League aktuell für Aufsehen, in 16 Einsätzen erzielte er 28 Tore. Beim 9:0-Kantersieg der jungen "Gunners" gegen Norwich City steuerte er zuletzt einen Siebenerpack bei.

Dem Bericht zufolge beobachten die Münchner den Youngster ganz genau. Arsenal wiederum hofft, dass Obi-Martin an seinem 17. Geburtstag Ende November seinen ersten Profivertrag unterschreibt und damit vom Markt ist.

Obi-Martin selbst hat noch keine Tendenz geäußert, wie es für ihn weitergehen soll. Auch Borussia Dortmund wurde in den vergangenen Monaten mit dem Angreifer in Verbindung gebracht.

+++ Update, 2. Mai, 14:45 Uhr: Gab es eine Zusage von Ralf Rangnick?+++

Mittlerweile steht fest: Ralf Rangnick wird nicht der neue Bayern-Trainer.

Im Hintergrund laufen nun die Diskussionen über die Deutungshoheit der für den Verein überraschenden Absage.

Von Bayern-Seite wird offenbar kolportiert, dass Rangnick den Münchnern am Montag bereits zugesagt hatte, ehe er dann am Mittwochabend doch noch absagte.

Dies berichtet unter anderem die "Bild"-Zeitung. Demnach fehlten nur noch wenige Details. So soll beispielsweise die Übernahme von Rangnicks Co-Trainer Lars Kornetka ein Thema gewesen sein.

Von der Rangnick-Seite wird diese Darstellung allerdings bestritten. Es sei immer klar gewesen, dass eine Entscheidung erst am Mittwoch fällt.

Bis dahin sei man lediglich in guten Verhandlungen gewesen, aber eben ohne eine fixe Zusage des österreichischen Nationaltrainers.

+++ Update, 2. Mai, 09:55 Uhr: Rangnick wird nicht Bayern-Trainer +++

Paukenschlag beim FC Bayern: Ralf Rangnick wird nicht Trainer des Rekordmeisters!

Eine entsprechende Meldung der "Bild" wurde ran bestätigt. Die Kommunikation war offenbar für Donnerstagmittag geplant.

Den Ausschlag für den Rückzieher Rangnicks nach zuvor aussichtsreichen Gesprächen gaben demnach persönliche Gründe,, am Angebot der Bayern hat es nicht gelegen

Der 65-Jährige bleibt beim österreichischen Fußballverband, den er derzeit auf die Europameisterschaft 2024 in Deutschland vorbereitet. Sein Vertrag geht noch bis nach der WM 2026 in Nordamerika.

Dies bestätigte der ÖFB kurz danach.

"Ich bin mit vollem Herzen österreichischer Teamchef. Diese Aufgabe macht mir unglaublich viel Freude und ich bin fest entschlossen, unseren eingeschlagenen Weg erfolgreich weiterzugehen", sagte Rangnick.

"Ich möchte ausdrücklich betonen, dass das keine Absage an den FC Bayern ist, sondern eine Entscheidung für meine Mannschaft und unsere gemeinsamen Ziele. Unsere volle Konzentration gilt der Europameisterschaft. Wir werden alles unternehmen, um dort so weit wie möglich zu kommen!"

Damit zieht sich die Trainersuche beim FCB weiter in die Länge. Zuvor hatten sich die Bayern bereits vergeblich um Xabi Alonso und Julian Nagelsmann bemüht.

+++ Update, 1. Mai, 13:54 Uhr: FC Bayern verpflichtet 16-jährigen Stürmer +++

Noah Codjo-Evora wechselt an die Isar! Der 16-Jährige unterschreibt beim FC Bayern München einen Vertrag bis 2027.

Erstmal soll das französische Sturmtalent bei der U19 und der Reserve spielen, um es langfristig in die 1. Mannschaft zu packen. Laut "L'Equipe" wandelt sich im Laufe der Zeit der Vertrag dann automatisch zu einem Profivertrag um.

Angeblich haben die Münchner Codjo-Evora schon länger beobachtet. Der Stürmer verlässt für den FCB den aktuellen Ligue 2-Verein FC Annecy. Im dortigen Nachwuchs traf er in 25 Spielen 13-mal.

+++ Update, 30. April, 20:20 Uhr: 150. Champions-League-Spiel für Müller +++

Thomas Müller wird im Halbfinal-Hinspiel gegen Real Madrid sein 150. Champions-League-Spiel bestreiten. Trainer Thomas Tuchel bot ihn in der Startelf auf.

Müller ist damit erst der dritte Spieler, der so häufig in der Königsklasse für ein Team auflaufen konnte. Vor ihm schafften es Reals Torhüter-Ikone Iker Casillas (150 Mal für Real Madrid) und Barca-Legende Xavi (151 Mal für den FC Barcelona).

+++ Update, 30. April, 09:30 Uhr: Josip Stanisic soll ein Auslöser für Krach zwischen Uli Hoeneß und Thomas Tuchel sein +++

Die öffentliche Kritik von Uli Hoeneß an Thomas Tuchel löste ein öffentliches Beben aus. Hoeneß hatte in einer Podiumsdiskussion der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" kritisiert, dass Tuchel lieber neue Spieler fordere als die eigenen Talente zu verbessern.

Was Hoeneß zu solch einer Aussage motiviert hat? Laut einem Bericht der "Sport Bild" soll Josip Stanisic, der in dieser Saison vom FC Bayern zu Bayer Leverkusen verliehen wurde, ein Auslöser gewesen sein. Bis heute soll es Hoeneß stören, dass sich Tuchel nie groß um das Eigengewächs bemühte. Während in München die Personalnot groß war, wurde Leihspieler Stanisic bei Leverkusen ein wichtiger Baustein der Meistermannschaft.  

Allerdings muss dabei der Zeitpunkt der Stanisic-Leihe  an Leverkusen berücksichtigt werden. Tuchel konnte nämlich nicht ahnen, dass zehn Tage nach dem vollzogenen Leihgeschäft der flexibel einsetzbare Abwehrspieler Benjamin Pavard für 30 Millionen Euro an Inter Mailand abgegeben wurde.

Laut Informationen von ran soll Karl-Heinz Rummenigge die treibende Kraft hinter dem Verkauf gewesen sein. Hoeneß saß im damaligen Transfer-Gremium und dürfte den Verkauf somit ebenfalls abgesegnet haben.

+++ Update, 27. April, 17:45 Uhr: Personalsorgen bei den Bayern werden größer +++

Am Dienstag geht es für den FC Bayern im Halbfinal-Hinspiel der Champions League gegen Real Madrid. Ausgerechnet vor dem großen Klassiker plagen den Rekordmeister heftige Personalsorgen. 

Nach Leroy Sane, der weiterhin an hartnäckigen Schambeinproblemen laboriert, hat es nun auch Jamal Musiala mit einer tückischen Verletzung erwischt. Der Superstar laboriert an einer schmerzhaften Sehnenreizung im Knie und stand beim 2:1 gegen Eintracht Frankfurt nicht mal im Kader.

Ob Musiala rechtzeitig fit wird für das CL-Halbfinale, ließ Trainer Thomas Tuchel offen. "Es ist eine Sehnenreizung, die ihn einfach extrem behindert", so Tuchel und blickte schon nach vorne: "Jetzt geben wir alles für Dienstag."

Im Spiel rissen die Hiobsbotschaften für den Rekordmeister nicht ab: Gleich zwei Leistungsträger mussten den Platz angeschlagen vorzeitig verlassen.

Konrad Laimer musste nach einer knappen halben Stunde ausgewechselt und am rechten Fuß behandelt werden. Innenverteidiger Matthijs de Ligt erwischte es ebenfalls. Nach einem Zweikampf war der Niederländer angeschlagen, blieb schließlich zur Halbzeitpause in der Kabine.

"De Ligt hat Schmerzen am Innenband am Knie gehabt. Und Konni ist umgeknickt, hat eine Kapselverletzung. Beides war so schmerzhaft, dass sie nicht weiterspielen konnten. Wir müssen jetzt abwarten, was die Bilder sagen, und hoffen, dass wir es bis Dienstag hinkriegen", sagte Thomas Tuchel auf der Pressekonferenz.

Laut erster Diagnose sei es bei beiden Spielern "nichts Schlimmes", wie Sportvorstand Max Eberl erklärte. Bis Dienstag könnte es aber auf jeden Fall eng werden.

Immerhin gibt es aber auch einen Lichtblick für Trainer Thomas Tuchel. So wird Serge Gnabry, der zuletzt abermals wegen einer erneuten Muskelverletzung pausieren musste, gegen Real wieder mit dabei sein, bestätigte Tuchel bei "Sky". 

+++ Update, 26. April, 10:00 Uhr: Verband will wohl Mega-Ablöse für Rangnick +++

Immer mehr deutet daraufhin, dass Ralf Rangnick der kommende Bayern-Trainer wird. Aber: Ohne eine Ablöse in Millionenhöhe wird der 65-Jährige wohl nicht zu haben sein. 

Und das könnte für den Rekordmeister zu einer teuren Angelegenheit werden. Laut "Salzburger Nachrichten" fordern die Bosse des Österreichischen Fußballverbands 15 Millionen Euro.

Rangnick ist noch bis 2026 an die Alpenrepublik gebunden.

Zudem hat der gebürtige Schwabe bereits offen seine Bedingungen für eine Zusammenarbeit mit den Münchnern formuliert.

+++ Update, 25. April, 10:41 Uhr: Fans starten Petition für den Verbleib von Thomas Tuchel +++

Die Diskussionen um den neuen Trainer werden längst nicht nur in der Chefetage des FC Bayern München geführt, sondern auch bei den Fans.

Längst nicht alle sind mit Ralf Rangnick, der immer mehr als Favorit auf den Posten gehandelt wird, einverstanden. Einige Anhänger des Rekordmeisters haben deshalb eine Petition gestartet und werben darin für den Verbleib von "Juppel", wie Thomas Tuchel in dem Schreiben genannt wird.

Die Petition ist auf dem Portal "change.org" zu erreichen und trägt den Titel "Wir wollen Thomas Tuchel und keinen Rangnick!" Mittlerweile hat eine mittlere fünfstellige Zahl an Personen diese Petition unterschrieben. Am Donnerstag um 6 Uhr zählte der Antrag schon 5453 Unterschriften, viereinhalb Stunden später waren es bereits 6371.

Sich vom 50-Jährigen zu trennen, sei eine "haarsträubende Entscheidung" gewesen, heißt es in der Petition. "Bei allem Respekt vor Kandidaten wie Emery oder Rangnick, aber diese Trainer können 'Juppel' nicht das Wasser reichen", steht dort zu lesen.

Tuchel wird als überragender Champions-League-Coach angepriesen, der die Chancen auf einen Triumph in einem möglichen "Finale dahoam 2.0" im Sommer 2025 im Vergleich mit den anderen Kandidaten erhöhe. Offensichtlich eine Anspielung auf die überraschende Qualifikation für das Halbfinale der Königsklasse in der laufenden Saison.

+++ Update, 24. April, 23:13 Uhr: FCB soll Kontakt zu Jonathan Tah aufgenommen haben +++

Bayer Leverkusen spielt eine überragende Saison. Somit überrascht es nicht, dass so mancher Leistungsträger der Überraschungsmannschaft mit einem möglichen Abgang in Verbindung gebracht wird. So auch Innenverteidiger Jonathan Tah. 

Nach "Sky"-Informationen soll Bayern München äußerst intensiv am deutschen Nationalspieler baggern. Demnach haben die Bosse sogar bereits Kontakt zum Management des 28-Jährigen aufgenommen. Eine Einigung oder ein konkretes Angebot sei dabei jedoch noch kein Thema. 

Ganz billig dürfte ein solches Unterfangen nicht werden. Seine herausragende Saison hat Tahs Marktwert in die Höhe schnellen lassen. Aktuell wird dieser auf etwa 30 Millionen Euro geschätzt. Sein Vertrag bei der Werkself läuft noch bis 2025.

Dem Bericht zufolge möchte Leverkusen seinen Abwehrchef halten. Klar ist aber auch: Kann der Verein keine Verlängerung mit dem gebürtigem Hamburger erzielen, wäre ein Verkauf im kommenden Sommer die letzte Chance auf einen saftigen Gewinn.

+++ Update, 24. April, 10:16 Uhr: Leon Goretzka will nicht wechseln: "Gibt keinen Grund" +++

Zuletzt gab es immer wieder Gerüchte um einen Abgang von Leon Goretzka beim FC Bayern München. Gerade zu Beginn des Jahres befand sich der Nationalspieler im Formtief und bekam keine DFB-Nominierung von Julian Nagelsmann zu den letzten Länderspielen.

Nun aber hat sich Goretzka zurück in die Startelf gekämpft - und bekräftigte noch einmal seinen Wunsch, in München zu bleiben. "Aus meiner Sicht ist alles klar: Mein Vertrag läuft bis 2026, und es gibt keinen Grund, über eine Veränderung nachzudenken", sagte er der "Sport Bild".

Den Fokus will der Mittelfeldmann jetzt auf die kommenden Aufgaben richten. "Wir haben ein schweres Spiel gegen Real Madrid vor uns", sagte er. Bestreiten wird er dies in einer veränderten Aufgabe. "Ich habe eine neue Rolle in unserem System", verriet Goretzka. "Dabei wollte ich von Anfang an das annehmen und umsetzen, was der Trainer von mir erwartet."

+++ Update, 23. April, 12:32 Uhr: Trainer-Kandidat Emery verlängert bei Aston Villa +++

Der zuletzt als angeblicher Bayern-Kandidat gehandelte Unai Emery sieht seine persönliche Zukunft weiterhin bei Aston Villa.

Der Spanier verlängerte seinen Vertrag vorzeitig bis 2027, wie der Premier-League-Klub am Dienstag bekanntgab. 

Die Besitzer des Klubs hoffen dem Bericht nach, mit Emery ein ähnliches langjähriges Erfolgsmodell auf die Beine stellen zu können, wie es einst Sir Alex Ferguson bei Manchester United geschafft hat.

Emery sitzt seit November 2022 auf der Bank von Aston Villa, führte den Klub zunächst aus dem Abstiegskampf zum Klassenerhalt und nun steht wohl sogar die Champions-League-Teilnahme in der Saison 2024/25 bevor.

In der Vergangenheit trainierte der 52-Jährige unter anderem auch schon Paris St. Germain, den FC Arsenal oder den FC Sevilla.

+++ Update, 22. April, 08:00 Uhr: Nagelsmann hätte wohl Dreijahresvertrag bekommen +++

Am vergangenen Freitag verkündete der Deutsche Fußball-Bund, dass Julian Nagelsmann bis zur WM 2026 als Bundestrainer tätig sein wird. Damit war auch klar, dass der 36-Jährige nicht zu seinem Ex-Klub FC Bayern zurückkehren wird.

Die "Bild" berichtet nun, dass Nagelsmann mit einem Vertrag über drei Jahre bis 2027 ausgestattet worden wäre, hätte er sich für eine Rückkehr zum Rekordmeister entschieden.

Zudem heißt es in dem Bericht, es hätten bereits erste Gespräche zwischen Nagelsmann und Bayern-Sportvorstand Max Eberl über mögliche Kaderänderungen sowie den Trainerstab stattgefunden.

+++ Update, 20. April, 10:37 Uhr: Bayern-Flirt Araujo günstiger als bisher gedacht? +++

Die weiterhin finanziell sehr angespannte Situation zwingt den FC Barcelona wohl im Sommer 2024 zu Spielerverkäufen. Dies berichtet die Zeitung "Sport". Dieser Umstand könnte möglicherweise auch für den FC Bayern interessant sei, denn den Münchnern wurde zuletzt immer wieder angebliches Interesse an Innenverteidiger Ronald Araujo nachgesagt.

Bislang galt beim Uruguayer wohl die Summe von 100 Millionen Euro Ablöse als Schmerzgrenze der Katalanen. Doch nun dürfte der 25-Jährige wohl deutlich günstiger zu haben sein, wie es im Bericht heißt. Demnach soll Barca bereits ab rund 80 Millionen Euro gesprächsbereit sein.

Allerdings gibt es wohl unter den Barca-Verantwortlichen keine klare Tendenz bezüglich eines Verkaufs oder Verbleibs. Demnach sei ein Teil der Bosse durchaus bereit, Araujo im Sommer 2024 zu verkaufen, sieht in ihm eine wichtige Einnahmequelle bei einem Abgang.

Ein anderer Teil der Verantwortlichen wolle den Südamerikaner hingegen unbedingt im Verein halten. Präsident Joan Laporta soll das letzte Wort bei Araujo haben, doch auch der 61-Jährige sei noch unentschlossen.

Zuletzt leitete Araujo Barcelonas Champions-League-Aus gegen Paris St. Germain durch seinen Platzverweis im Rückspiel ein. Danach unterlagen die Katalanen PSG klar mit 1:4. Für seine Rote Karte musste sich Araujo auch Kritik aus dem eigenen Team anhören, der deutsche Nationalmannschafts-Kapitän Ilkay Gündogan fand klare Worte gegen den Uruguayer, der in Barcelona noch Vertrag bis 2026 hat.

+++ Update, 19. April, 21:02 Uhr: "Schade"! Uli Hoeneß lässt bei Nagelsmann tief blicken +++

Uli Hoeneß hat sich im Gespräch mit dem "BR" zur Trainersuche des FC Bayern München und konkret zur Verlängerung von Julian Nagelsmann beim DFB geäußert. "Ich finde es schade", sagte der ehemalige Präsident des FCB: "Aber jetzt hat er sich für die Nationalmannschaft entschieden. Die Welt geht beim FC Bayern deswegen nicht unter."

Es sei eine Entscheidung, "die man respektieren muss". Über Details des gesuchten Profils wollte der 72-Jährige allerdings nicht reden und verwies auf Christoph Freund und Max Eberl: "Das ist nicht meine Aufgabe. Das müssen Sie die beiden fragen, sie sind sportlich verantwortlich."

Allerdings verriet er, dass es bereits Gespräche mit verschiedenen Kandidaten gegeben habe – ohne ihn und Karl-Heinz Rummenigge, weil sie im operativen Bereich nicht mehr tätig sind.

Berichte über einen bevorstehenden Nagelsmann-Wechsel zum FC Bayern haben Hoeneß indes verwundert: "Ich habe nicht ganz verstanden, dass die eine oder andere Zeitung glaubt, die Meinungshoheit zu haben und immer so getan hat, als wäre da alles klar."

Eberl habe ihm und Rummenigge berichtet, dass Nagelsmann einer von vielen Kandidaten sei und sich beide Seiten vorbehalten hätten, ja oder nein zu sagen. Nagelsmann verlängerte beim DFB bis 2026. Die Bayern suchen für den kommenden Sommer einen Nachfolger für Thomas Tuchel.

+++ Update, 19. April, 12:50 Uhr: Bayern plant offenbar Monster-Investitionen im Sommer +++

Nach einer über weite Strecken unzureichenden Saison hatte Sportvorstand Max Eberl bereits einen Umbruch beim FC Bayern angekündigt, jetzt scheinen offensichtlich auch die finanziellen Dimensionen für den Umbau festzustehen.

Wie die "Bild" mit Verweis auf das Transferportal "CaughtOffside" berichtet, will der deutsche Rekordmeister im Sommer etwa 200 Millionen Euro in neue Spieler investieren. Ein Teil davon soll aber auch über Verkäufe erwirtschaftet werden.

Als ein möglicher Verkaufskandidat gilt etwa Linksverteidiger Alphonso Davies, dem ein Angebot von Real Madrid vorliegen soll. Auch die Zukunft von Joshua Kimmich und Serge Gnabry ist unklar.

+++ Update, 18. April, 16:39 Uhr: Bayern kassieren mehr UEFA-Kohle als der BVB +++

Obwohl sowohl der FC Bayern München als auch Borussia Dortmund jeweils das Halbfinale der Champions League erreicht haben, sieht der finanzielle Gewinn aus diesem sportlich gleichen Erfolgen unterschiedlich aus.

Demnach haben die Münchner laut "fussballtransfers.com" in der laufenden Saison bislang 12,6 Millionen Euro mehr an UEFA-Prämien kassiert als der Bundesliga-Konkurrent aus Dortmund. Zurückzuführen ist dieser Unterschied auf das Vier-Säulen-Modell der UEFA bei den Champions-League-Prämien.

Beim Startgeld für die jeweiligen UEFA-Wettbewerbe bekommen alle Teilnehmer des jeweiligen Wettbewerbes dieselbe Summe. Die anderen Säulen sind hingegen sehr unterschiedlich von Verein zu Verein. Zum einen geht es bei der zweiten Säule um die sportlichen Erfolge der Teams in den jeweiligen Wettbewerben der UEFA. Für einen Sieg erhalten Teams in der Champions League 2,8 Millionen Euro, für ein Remis 930.000 Euro (bei einer Niederlage gar nichts).

Da die Bayern in der Gruppenphase fünf Mal gewannen und ein Remis holten, kassierten sie dort schon deutlich mehr als der BVB (drei Siege, zwei Unentschieden, eine Niederlage), was letztlich ein Grund für die unterschiedliche Höhe der Gesamtsumme an UEFA-Prämien ist.

Die dritte Säule sind koeffizientenabhängige Prämien, die anhand des UEFA-Klub-Rankings berechnet werden. Je höher ein Team dort eingestuft ist, desto mehr erhält der jeweilige Klub auf diesem Wege. Grundlage für diese Säule sind die internationalen Leistungen der Vereine in den zurückliegenden fünf Jahren. In diesem UEFA-Klub-Ranking sind die Bayern auf Platz zwei hinter ManCity, der BVB hingegen ist lediglich auf Rang 13 und erhält entsprechend deutlich weniger Geld.

Die vierte und kleinste Säule ist der sogenannte Marktpool. Die Hälfte des Betrages, der von der UEFA hier ausgeschüttet wird, orientiert sich am Abschneiden des Klubs in der heimischen Liga in der jeweils zurückliegenden Saison. Auch hier kassiert also der FC Bayern als Meister der Saison 2022/23 mehr als Dortmund. Die andere Hälfte dies Marktpools berechnet sich durch die Anzahl der gespielten Partien in der laufenden Champions-League-Saison. Hier sind FCB und BVB bislang aufgrund des jeweiligen Halbfinal-Einzuges gleichauf.

+++ Update, 18. April, 10:43 Uhr: Geldregen für Bayern nach Halbfinal-Einzug +++

Der Halbfinal-Einzug in der Champions League ist nicht nur für das Selbstverständnis des FC Bayern wichtig, sondern auch für den Kontostand. Der Blick auf die Zahlen zeigt, welche Bedeutung das Weiterkommen gegen den FC Arsenal (1:0) hat.

Allein das Erreichen der Runde der letzten Vier honoriert die UEFA mit 12,5 Millionen Euro. Rechnet man die Prämien aus den vorherigen Runden sowie die Summe für den Klubkoeffizienten der Bayern hinzu, der sich aus den Leistungen der vergangenen fünf Jahre ergibt, hat der deutsche Rekordmeister bereits 97,52 Millionen Euro sicher.

Zusätzlich dürfen sich die Bayern über die Zuschauereinnahmen aus den jetzt sechs Heimspielen sowie ihren Anteil an den Geldern aus dem Marktpool freuen, die zusammen nochmal rund 30 Millionen Euro bringen dürften.

Und dabei muss es nicht bleiben. Ein möglicher Finaleinzug würde noch einmal zusätzlich 15,5 Millionen Euro einbringen. Sollte das Endspiel gewonnen werden, gäbe es noch einmal 4,5 Millionen Euro obendrauf.

+++ Update, 17. April, 12:00 Uhr: Goretzka und Gnabry auf Bayern-Streichliste von Nagelsmann?

Für den Fall, dass Julian Nagelsmann erneut Trainer beim FC Bayern München wird, droht zwei Profis möglicherweise das Abstellgleis. Wie die "SportBild" berichtet, soll es sich bei den Wackelkandidaten um Serge Gnabry und Leon Goretzka handeln. 

Demnach soll sich Nagelsmann wohl kurz vor seiner Entlassung bei den damaligen Bayern-Bossen Oliver Kahn und Hasan ­Salihamidzic darüber beschwert haben, dass er nicht mehr wisse, wie er die Spieler mit seinen Ideen erreichen könne. 

Auch auf Goretzka und Gnabry soll das zugetroffen haben, diese sollen nun auch an der Spitze einer Streichliste stehen. Dazu passt: auch in der Nationalmannschaft wurden die beiden vom Bundestrainer zuletzt nicht berücksichtigt.

Die Gespräche zwischen den Verantwortlichen und dem 36-Jährigen sollen bereits weit fortgeschritten sein, weshalb es in Gesprächen mit Sportvorstand Max Eberl auch schon darum gegangen sein soll, welche Spieler gestrichen werden können.

+++ Update, 16. April, 21:20 Uhr: Bayern gegen Arsenal mit Neuer und Sane, ohne Pavlovic +++

Thomas Tuchel appelliert vor dem Viertelfinal-Rückspiel seines FC Bayern München gegen den FC Arsenal (Mi., ab 21 Uhr im Liveticker) an die Fans. "Wir brauchen jeden Zuschauer morgen, der bereit ist, mit uns zu kämpfen und diese große Hürde mit uns zu nehmen", sagte der Trainer auf der Pressekonferenz.

Und weiter: "Es ist in unserer Personalsituation extrem wichtig, dass jeder Fan mit Bereitschaft kommt zu pushen und zu helfen. Brauchen diese Unterstützung, um Extraprozente zu geben, weil wir diese Extraprozente auch brauchen, um gegen Arsenal gewinnen zu können."

Dabei kehren mit Manuel Neuer und Leroy Sane im Vergleich zum 2:0 über den 1. FC Köln zwei Stars zurück. Beide dürften beginnen, dagegen muss Aleksander Pavlovic wohl auf der Bank Platz nehmen.

So dürfte die Startelf des FCB aussehen: Neuer – Kimmich, de Ligt, Dier, Mazraoui (Guerreiro) – Goretzka, Laimer – Sane, Müller, Musiala – Kane. Optional könnte Guerreiro auch im linken Mittelfeld auflaufen, wodurch Musiala ins Zentrum rücken würde und Müller lediglich die Jokerrolle bliebe.

+++ Update, 16. April, 17:15 Uhr: Neue Details zum Nübel-Deal +++

Vergangene Woche einigten sich der FC Bayern und der VfB Stuttgart auf eine weitere Leihe von Alexander Nübel. Der 27-Jährige wird zwei weitere Jahre bis 2026 bei den Schwaben bleiben. Laut "Sky" sicherten sich die Bayern eine Klausel, wonach eine vorzeitige Rückkehr möglich ist. 

Demnach könnte der Rekordmeister den Torhüter auch schon im Sommer 2025 zurückholen, sollte Manuel Neuer gesundheitliche Probleme haben. Allerdings müssten die Münchner eine Frist einhalten, um auch dem VfB Planungssicherheit zu geben. Spätestens im Frühjahr 2025 ist eine Entscheidung seitens der Bayern fällig.

Nübel erhielt zugleich einen neuen Vertrag bis 2029 - zu verbesserten Bezügen. Der VfB zahlt pro Saison nur eine Leihgebühr. Sollte der Keeper wie geplant erst im Sommer 2026 an die Säbener Straße zurückkehren, würde sich sein Vertrag automatisch um ein weiteres Jahr bis 2030 verlängern.

+++ Update, 16. April, 13:25 Uhr: Thomas Tuchel gibt Verletzungs-Update vor Arsenal +++

Trainer Thomas Tuchel hat auf der Pressekonferenz vor dem Arsenal-Spiel (Mittwoch, ab 21 Uhr im Liveticker) Entwarnung bei zwei angeschlagenen Stars gegeben: "Manu (Neuer) kann spielen, Leroy (Sane) kann spielen und muss auf die Zähne beißen, wie die letzten Wochen auch. Aufgrund der Personallage mit Kingsley (Coman) und Serge (Gnabry), die beide nicht spielen können, muss er so lang wie möglich auf die Zähne beißen."

Wie aber kann ein Sieg gegen Arsenal gelingen? "Wir brauchen wieder alles. Wir brauchen Leidenschaft und auch die taktische Disziplin wie im Hinspiel. Wir wollen dieses Spiel unbedingt auf unsere Seite ziehen. Wir hoffen auf die gleiche Atmosphäre wie im Hinspiel für uns."

Shootingstar Aleksandar Pavlovic wird dabei wohl keine Hauptrolle spielen: "Aleks hat seit dem Darmstadt-Spiel keinen Spiel- und Trainingsrhythmus. Das hat man ihm auch angemerkt. Die Tendenz ist, dass wir ihn im Kader haben. Ich glaube nicht, dass wir das Mittelfelduo auseinanderreißen."

Und weiter: "Bei der Linksverteidigerposition werden wir das Abschlusstraining abwarten. Ich muss auch noch mal mit Noussair (Mazraoui) sprechen, wie es ihm überhaupt geht. Er hat auch kräftemäßig auf die Zähne gebissen. Ich hoffe, dass es für die, die gegen Köln aus der kalten Hose gespielt haben, etwas leichter wird. Wir treffen die letzten Entscheidungen heute Abend."

Kann es für die Bayern dabei ein Vorteil sein, deutlich mehr Erfahrung in Sachen Trophäen sammeln zu haben? "Ich hoffe, es ist ein kleiner Vorteil. Aber um es in einen Vorteil zu verwandeln, müssen wir das Beste zeigen. Es kann auch ein Vorteil für Arsenal sein, in der Rolle des Jägers zu sein und es nach langer Zeit in diesem Wettbewerb weit zu schaffen. Es ist nicht immer einfach so weit zu kommen. Es geht 90 oder 120 Minuten, wir sind fest entschlossen, alles auf den Tisch zu legen."

+++ Update, 16. April, 13:20 Uhr: Arsenal? "Denke nicht, dass wir etwas Neues gelernt haben" +++

Was ist bei Arsenal zu erwarten? "Ich denke, dass es mit Saka und Ödegaard immer sehr rechtslastig ist. Sie versuchen, das Spiel auf der rechten Seite zu überlagern, um dann einen schnellen Wechsel hinzubekommen. Ich denke nicht, dass wir etwas Neues gelernt haben, aber es ist die Pflicht, das letzte Spiel anzuschauen, wir haben es auf Video", erläuterte Trainer Thomas Tuchel.

"Es ist alles sehr flexibel, die Übergänge sind sehr fließend. Meistens passiert alles, es ist keine Mannschaft, die sich festlegt. Es sind viele automatische, auch sehr freie Abläufe zu erkennen. Wir haben das sehr aufmerksam und diszipliniert verteidigt und wenig zugelassen."

+++ Update, 16. April, 13:08 Uhr: Harry Kane will mit Bayern gegen Arsenal "Großes erreichen" +++

Top-Stürmer Harry Kane sprach auf der Pressekonferenz vor dem Rückspiel im Viertelfinale der Champions League gegen Arsenal: "Wir haben morgen eine große Möglichkeit hier in unserer Arena. Wir wollen etwas Großes erreichen. Ich persönlich will der Mannschaft helfen und Tore schießen."

Kane über die Vorzeichen: "In der Champions League waren wir in dieser Saison besser als in der Bundesliga. Es wird eine fantastische Atmosphäre in der Arena sein. Wir haben großen Glauben an uns, dass wir es morgen schaffen können."

Hoffnung macht dabei auch das Hinspiel: "Wir haben sehr gut verteidigt, haben es ihnen schwer gemacht, Chancen zu kreieren. Morgen spielen wir vor eigener Kulisse. Mit der Energie unserer Fans werden wir auch noch besser spielen."

Probleme bereiten derweil die vielen Verletzungen. "Das sind vielleicht die meisten, die ich bislang in einem Verein erlebt habe. Aber im Fußball gibt es viele Verletzungen. Man muss auf sich schauen. Die Saison ist lang und hart, wir trainieren sehr hart, der Zeitplan ist einfach sehr straff. Hoffentlich finden wir eine gute Lösung, aber man braucht auch ein bisschen Glück", so Kane.

Der Brite stellt für die Partie vor allem an sich selbst hohe Ansprüche: "Wo ich bin, erwarteten die Leute Top-Leistungen von mir, auch dass ich meine Leader-Qualitäten einbringe. Ich versuche immer, meine Leistung zu zeigen und will auch morgen der Mannschaft helfen. Wir sind bereit."

+++ Update, 15. April, 11:59 Uhr: Neuer und Sane zurück im Mannschaftstraining +++

Die Bayern dürfen auf einen Einsatz von Manuel Neuer und Leroy Sane im Viertelfinal-Rückspiel der Champions League am Mittwoch gegen den FC Arsenal (ab 21 Uhr im Liveticker) hoffen. 

Laut "Sky" stieg das Duo am Montag wieder ins Mannschaftstraining des Rekordmeisters ein.

Beim Bundesliga-Spiel am Samstag gegen den 1. FC Köln (2:0) fehlten sowohl Neuer als auch Sane aufgrund von kleineren Blessuren im Aufgebot von Trainer Thomas Tuchel. Beim 2:2 im Hinspiel standen die beiden DFB-Stars gegen die "Gunners" noch in der Startelf. 

+++ Update, 14. April, 15:20 Uhr: Effenberg kontert Hamanns Bayern-Kritik +++

Der FC Bayern bekommt in der Dauerfehde mit TV-Experte Dietmar Hamann Schützenhilfe von Stefan Effenberg. Der "Sport 1"-Experte wies im "Doppelpass" den Vorwurf zurück, die Bayern würden unter Trainer Thomas Tuchel zu wenig trainieren. Damit hatte der "Sky"-Mann die Vielzahl an muskulären Verletzungen in dieser Saison erklärt.

"Das daran festzumachen, ist vollkommener Quatsch", so der frühere Bayern-Star: "Wenn du einen Rhythmus mit Champions League, Bundesliga und Nationalmannschaften und damit mehr oder weniger durchgehend englische Wochen hast, dann kannst du logischerweise nicht so viel trainieren."

Anders als Hamann vermutet Effenberg hinter der Verletzungsmisere des Rekordmeisters "unglückliche Umstände". Es gebe eben verletzungsanfällige Spieler, die in ihrer Karriere immer wieder mit Muskelverletzungen zu tun hätten - so wie aktuell Kingsley Coman oder Serge Gnabry. "Das hat mit dem Training nichts zu tun", betont "Effe".

+++ Update, 13. April, 14:41 Uhr: Neuer und Sane fehlen gegen Köln  +++

Der FC Bayern München muss im Bundesliga-Heimspiel gegen den 1. FC Köln auf zwei Stars verzichten.

Manuel Neuer wird nach seiner Adduktorenverletzung gegen die Rheinländer geschont, wie die Münchner vor der Partie bekanntgaben.

Zudem steht auch Leroy Sane wegen Schambeinprobleme nicht im Aufgebot des Rekordmeisters, der Offensivspieler bekommt ebenfalls eine Pause.

+++ Update, 13. April, 13:24 Uhr: Wird Jamal Musiala zum Rekord-Transfer von Manchester City? +++

Zuletzt wurde von der englischen Zeitung "Independent" bereits berichtet, dass sich die Anzeichen verdichten, Manchester City könnte das Werben um Bayern-Star Jamal Musiala intensivieren. Im Bericht wurde damit argumentiert, dass die "Citizens" der Favorit auf eine Verpflichtung des 21-Jährigen sind, sollte dieser sich zu einem Abgang aus München entschließen.

Wie nun wiederum das Radionetzwerk "TeamTalk" vermeldet, soll der englische Meister bei Musiala mit einer möglichen Ablösesumme im Bereich von 140 Millionen Euro kalkulieren. Damit wäre der deutsche Nationalspieler der teuerste Neuzugang in der Geschichte von ManCity. Bislang ist dies Jack Grealish, für den City wohl um die 120 Millionen Euro ausgegeben hat.

Die Bayern wollen ihrerseits wohl weiterhin mit Leistungsträger Musiala verlängern, der noch einen Vertrag bis 2026 an der Säbener Straße hat. Dass die Münchner Musiala schon im Sommer 2024 ziehen lassen, gilt daher als beinahe ausgeschlossen. Anders könnte es ein Jahr später aussehen, sollte Musiala bis dahin seinen Kontrakt nicht vorzeitig verlängert haben.

+++ Update, 12. April, 09:36 Uhr: Uli Hoeneß am Montag vor dem Frankfurter Landgericht +++

Kommenden Montag dürfte vor Verhandlungssaal 1 des Landgerichts Frankfurt ein reger Besucherbetrieb herrschen, denn: Uli Hoeneß ist als Zeuge geladen und soll am vierten Verhandlungstag des Prozesses im Falle des Sommermärchens 2006 aussagen.

Hintergrund: Noch immer ist offen, was mit der Summe von zehn Millionen Schweizer Franken (6,7 Millionen Euro) passiert ist, die sich Franz Beckenbauer 2002 in seiner Rolle als Chef des WM-Organisationskomitees geliehen hatte.

Das Geld bekam er von Ex-Adidas-Chef Robert Louis-Dreyfus. Über Umwege landete diese Summe dann beim inzwischen lebenslang gesperrten Ex-FIFA-Vizepräsidenten Mohamed Bin Hammam in Katar.

Das Landgericht vermutet, dass Hoeneß mehr über diese Transaktionen weiß. Grund dafür sind öffentliche Aussagen des 72-Jährigen, wonach dieser in der Vergangenheit betonte: "Ich weiß sehr sicher, dass das Geld nicht zum Stimmenkauf verwendet wurde."

Gerüchten zufolge sollen mit den zehn Millionen Franken entweder Stimmen für das Sommermärchen 2006 gekauft worden sein, oder - diese Option gilt als wahrscheinlicher - mit dem Geld wurde der Wahlkampf von Ex-FIFA-Präsident Sepp Blatter im Jahr 2002 unterstützt.

+++ Update, 12. April, 07:05 Uhr: Bittet um Gespräch - Bayern-Star Upamecano wohl unzufrieden +++

Nachdem Bayerns Innenverteidiger Dayot Upamecano zuletzt seinen Stammplatz bei den Münchnern verloren hat, soll der 25-Jährige laut "Sportbild" mit seiner aktuellen Rolle wenig überraschend unzufrieden sein.

Daher habe der Franzose die Verantwortlichen an der Säbener Straße dem Bericht nach um ein Gespräch gebeten. Dennoch wolle Upamecano nicht unbedingt weg aus München. Immerhin hat der Nationalspieler auch noch einen Vertrag bis 2026. Allerdings sollen Topklubs wie PSG, Manchester United und auch Chelsea Interesse am robusten Defensivmann haben.

Zuletzt gab Tuchel in der Innenverteidigung meist Matthijs de Ligt und Eric Dier den Vorzug vor Upamecano. Im Laufe des Frühjahres flog Upamecano innerhalb weniger Tage bei den Niederlagen in Bochum (2:3) und Lazio Rom (0:1) jeweils vorzeitig vom Platz.

+++ Update, 10. April, 18:30 Uhr: Serge Gnabry fällt mit Muskelfaserriss vorerst aus +++

Serge Gnabry bleibt vom Pech verfolgt. Wie der FC Bayern am Mittwoch mitteilte, zog sich der 28-Jährige im Champions-League-Spiel beim FC Arsenal (2:2) am Vorabend einen Muskelfaserriss im linken, hinteren Oberschenkel zu.

Zur Ausfallzeit machte der Klub keine Angaben, sondern sprach lediglich davon, dass Gnabry "vorerst" nicht zur Verfügung stehen werde.

Für den Nationalspieler ist es in der laufenden Saison bereits die dritte schwerere Verletzung. Im Herbst fiel er aufgrund eines gebrochenen Unterarms einen Monat aus, von Dezember bis Februar zwang ihn eine Muskelverletzung zum Zuschauen.

Zuletzt hatte Gnabry aufsteigende Form bewiesen und auch in London den Ausgleichstreffer für sein Team erzielt. Die neuerliche Verletzung ist für ihn zudem ein herber Rückschlag im Kampf um die EM-Teilnahme.

+++ Update, 9. April, 23:18 Uhr: Serge Gnabry verletzt sich gegen Arsenal +++

Torschütze Serge Gnabry hat sich beim 2:2 (2:1) des FC Bayern im Champions-League-Spiel beim FC Arsenal erneut verletzt und fällt vorerst aus. Trainer Thomas Tuchel bestätigte nach der Partie, dass bei Gnabry eine Oberschenkelverletzung vorliege.

"Das ist ein Thema, das wir haben. Da müssen wir eine Lösung finden für nächste Woche", sagte Tuchel bei "Prime Video". Sportvorstand Max Eberl sagte zu "Sky": "Er ist wieder raus. Es geht ihm nicht gut. Er weiß, dass er was hat."

Gnabry hatte in der ersten Halbzeit den zwischenzeitlichen Ausgleich zum 1:1 erzielt. In der laufenden Saison fehlte er aufgrund verschiedener Verletzungen bereits über mehrere Wochen, in London bestritt er erst sein 17. Pflichtspiel.

+++ Update, 9. April, 17:00 Uhr: Will Coman weg? FCB legt wohl Schmerzgrenze fest +++

Nach neun Jahren beim FC Bayern könnte Kingsley Coman laut "Bild" möglicherweise im Sommer 2024 Abschied von der Säbener Straße nehmen.

Dem Bericht nach liebäugelt der 27 Jahre alte Flügelflitzer mit einem Vereinswechsel, dabei sollen vor allem die Premier League bzw. Spaniens La Liga für den Franzosen von Interesse sein.

Da Coman in München aber noch einen Vertrag bis 2027 hat, müssten die Bayern erst einmal ein lukratives Ablöseangebot von einem anderen Klub erhalten. Der neue Sportvorstand Max Eberl sei demnach nicht komplett abgeneigt, Coman ziehen zu lassen, ab einer Ablösesumme von 70 Millionen Euro sei der deutsche Rekordmeister dem Bericht nach gesprächsbereit.

+++ Update, 8. April, 20:00 Uhr: Tuchel: "Werde weiter alles geben" +++

Auch Tuchel wird auf seine Zukunft angesprochen. "Ich gebe alles für das Team, dass ich trainiere. ich bin glücklich, auf diesem Niveau trainieren zu dürfen. Ich werde weiter alles geben."

Hätte er die Entscheidung, bis zum Saisonende weiterzumachen, im Rückblick anders treffen sollen? "Mir geht es mit der Entscheidung gut. Es ist nur Fußball, auch wenn es mir extrem viel bedeutet. Ich weiß, wie wir arbeiten und um meinen Input. Das ist in der Liga nicht zu sehen, wie wir es wollen. Da sind wir die härtesten Kritiker von uns selbst."

+++ Update, 8. April, 19:50 Uhr: Saison noch zu retten? +++

Jetzt ist Tuchel an der Reihe. "Arsenal ist die beste Mannschaft in der Premier League, das sagen die Daten. Sie sind in Topform, deshalb wird das ein großer Test. Sie bekommen eine große Energie auf den Platz", sagte er über den Gegner.

"Die Saison ist noch nicht verloren. Wir stehen verdient in der Kritik nach den Leistungen im DFB-Pokal und in der Bundesliga. Die Kritik nehmen wir an. Die Konstanz war nicht so, der Hunger und die Leidenschaft auch nicht. In der CL war das auf einem hohen Niveau bislang. Dann brauchst du Matchglück, Tagesform, vielleicht ein, zwei Schiedsrichter-Entscheidungen und das nötige Glück, um es auf deine Seite zu ziehen. Morgen spielen wir in einem anderen Wettbewerb. Wir wollen ins Halbfinale einziehen. Dazu brauchen wir zwei absolute Topleistungen.“

+++ Update, 8. April, 19:47 Uhr: Sane spricht über Zukunft +++

Sane wird auch auf seine Zukunft angesprochen. Sein Vertrag läuft 2025 aus. "Es gibt einige Sachen, von denen es abhängt. Im Moment mache ich mir aber auch keine großen Gedanken darüber. Ich will, dass wir wieder guten Fußball spielen und gewinnen und mit der Champions League etwas retten können." Es dürfte zwischen seiner Seite und den Bayern-Verantwortlichen aber intensiver werden, kündigte er an.

+++ Update, 8. April, 19:40 Uhr: Wie geht die Mannschaft mit dem Rückschlag um? +++

Sane zur Aufarbeitung der Heidenheim-Blamage. "Laut wurde es nicht. Dass viel Frust dabei ist, steht außer Frage. Es ist ärgerlich, dass wir nicht unsere Qualität zeigen können. Wir haben uns gesagt: Jetzt erst recht. Das ist die Champions League, das ist ein anderer Wettbewerb."

+++ Update, 8. April, 19:34 Uhr: Sane: "Wollen Energie reinbringen" +++

Die Pressekonferenz in London vor dem Spiel beim FC Arsenal hat mit ein bisschen Verspätung begonnen. Leroy Sane kündigt nach der Blamage in Heidenheim eine Reaktion an. "Wir wollen über 90 Minuten ein gutes Spiel abliefern. Wir wollen fokussiert und erfolgreich spielen und Energie reinbringen. Wir wollen die Qualität, die wir im Team haben, zeigen." Der FC Arsenal hat am Wochenende in der Premier League die Tabellenführung übernommen. Sane: "Sie sind eine sehr starke Mannschaft, spielen aggressiven Fußball nach vorne, stehen defensiv aber auch sehr stabil. Es wird ein hartes Spiel. Wir müssen als Kollektiv unsere Stärken zeigen."

+++ Update, 8. April, 9:50 Uhr: Inter Mailand an Kim interessiert - Legende rät ab +++

Beim FC Bayern steht 50-Millionen-Mann Min-jae Kim nach wiederholt schwachen Leistungen derzeit im Zentrum der Kritik. Bei Inter Mailand hat man offensichtlich noch die Vergangenheit vor Augen, als der Südkoreaner vor nicht all zu langer Zeit bei der SSC Neapel zum besten Innenverteidiger der Serie A aufgestiegen war. So sollen die "Nerazzurri" laut "Gazzetta dello Sport" bereits seit längerer Zeit Interesse an Kim haben. Auch eine Leihe sei vorstellbar. 

Flüchtet der viel gescholtene Abwehr-Hüne der Münchner nach nur einer Saison aus der Bundesliga? Zuletzt hatte Kim betont, sich durch sein Formtief nicht aus der Ruhe bringen zu lassen. "Ich habe das noch nie erlebt. Aber ich denke, dass ich etwas daraus lernen kann. Nur weil ich nicht spiele, bedeutet das nicht, dass ich komplett aus der Bahn geworfen werde. Ich habe immer Vertrauen in meine Fähigkeiten."

Nicht jeder teilt diese Zuversicht. Inter-Legende Giuseppe Bergomi riet seinem Herzensverein daher eindringlich von einer Verpflichtung ab. Kim verfüge zwar über Tempo und Qualität, aber das allein reiche nicht aus. "Er hat nicht die Persönlichkeit und das Charisma, der Leader einer Abwehrreihe zu sein. Meiner Meinung nach würde er Probleme bekommen. Ich würde ihn nicht nehmen", so der Italiener gegenüber der "Gazzetta". 

+++ Update, 7. April, 22:30 Uhr: Matthijs de Ligt umstritten? So sollen die Bosse über ihn denken +++

Matthijs de Ligt erlebt in dieser Saison beim FC Bayern München ein ständiges Auf und Ab. Auch bei den Verantwortlichen des Rekordmeisters soll nach Informationen des "kicker" über ihn diskutiert werden. Ein Verkauf stehe aber aktuell nicht zur Debatte.

Das liege vor allem daran, dass er trotz der Diskussionen mehr Befürworter als Kritiker habe. Nach der Winterpause spielte sich der Niederländer wieder in der Startelf der Münchner fest. In dieser Saison kommt er insgesamt auf 23 Einsätze und 1.442 Minuten. Dabei erzielte er zwei Tore und bereitete eines vor.

+++ Update, 7. April, 12:11 Uhr: Verweigerte Team Gang in die Kurve? Fan-Kontroverse in Heidenheim +++

Nach der 2:3-Niederlage des FC Bayern am Samstagnachmittag bei Aufsteiger 1. FC Heidenheim kam es wohl auch noch zu einer Kontroverse zwischen Team und Fans der Münchner. Wie in einem Twitter-Beitrag zu sehen ist, gingen die Bayern-Stars, die eine 2:0-Pausenführung nach Wiederbeginn noch verspielten, nach der Partie augenscheinlich nicht in die Kurve mit den mitgereisten Anhängern.

Nur der eingewechselte Mathys Tel wollte hingehen, forderte seine Kollegen auf, ihm zu folgen, doch die gingen schnurstracks in Richtung Kabine. Entsprechend verwundert reagierten die Fans in Heidenheim auf den Abgang der Stars.

"Wo sind unsere Führungsspieler?", fragte ein Fan im kurzen Video deutlich hörbar, nachdem selbst eine Vereins-Ikone wie Thomas Müller nach der erneut enttäuschenden Vorstellung des Rekordmeisters den Weg in die Kabine antrat, statt sich den Fans zu stellen bzw. sich für die Unterstützung während der Partie zu bedanken.

Einzig sein französischer Landsmann Dayot Upamecano reagierte auf Tel, ging zu ihm ihn und es folgte eine kurze Unterhaltung zwischen den beiden. Den Weg zu den Fans suchte aber auch der Innenverteidiger danach nicht.

+++ Update, 6. April, 21:05 Uhr: Gute Nachrichten bei Manuel Neuer und Leroy Sane +++

Manuel Neuer (Muskelfaserriss) und Leroy Sane (Knie- und Leistenprobleme) konnten am Samstag die Intensität im Training erhöhen. Das berichtet die "AZ". Demnach habe Neuer erstmals wieder torwartspezifische Trainingsübungen absolvieren können, während Sane wieder mit dem Ball trainieren konnte.

Auch Kingsley Coman und Noussair Mazraoui trainierten individuell an der Säbener Straße. Auf wie viele Rückkehrer Thomas Tuchel am Dienstag gegen den FC Arsenal bauen kann, ist derzeit aber noch offen.

+++ Update, 6. April, 15:50 Uhr: Nagelsmann als Tuchel-Nachfolger? Das sagt Freund +++

Christoph Freund hat sich im Vorlauf des Gastspiels des FC Bayern München beim 1. FC Heidenheim zu der Trainersuche geäußert – und dabei auch zu Julian Nagelsmann.

"Julian war schon da und es ist eine spezielle Situation. Jeder weiß, wo Julian seine Stärken hat", so der Sportdirektor bei "Sky": "Ich traue ihm viel zu, es gibt aber auch andere Trainer.“ Es gehe darum, "den Richtigen zu finden, wo wir das beste Gesamtgefühl haben. Das Wichtigste ist, das Richtige zu machen, nicht das Schnellste."

Man befinde sich aktuell in Gesprächen. "Es ist unser großes Ziel, einen Trainer zu finden, mit dem wir länger zusammen arbeiten, als es in den letzten Jahren der Fall war", erklärte der Österreicher zudem. In den nächsten Wochen werde man "eine überzeugte Entscheidung treffen".

Nagelsmann ist beim DFB noch bis Sommer gebunden und soll dort für eine erfolgreiche Europameisterschaft sorgen. Im Frühjahr 2023 trennte sich der FC Bayern vom 36-Jährigen und holte dafür Thomas Tuchel.

+++ Update, 5. April, 13:15 Uhr: FC Bayern und Neppe trennen sich - Lob von Reschke +++

Wie der FC Bayern München auf der Vereinsseite bekanntgab, wird Marco Neppe ab sofort nicht mehr als Technischer Direktor in München arbeiten. Neppe kam am 1. Juli 2014 aus Leverkusen zum FC Bayern, nun endet eine zehnjährige Zusammenarbeit.

"Wir haben in dieser Zeit viele Erfolge gefeiert, zudem wurden unter Marco Neppe herausragende Talente wie Alphonso Davies oder Jamal Musiala entdeckt, die in München zu Weltklassespielern gereift sind. Er war ein wichtiger Faktor bei der Kaderplanung und nicht zuletzt wegen seines hervorragenden Netzwerks, auch bei der Abwicklung vieler Transfers. Wir wünschen Marco Neppe für seine Zukunft alles Gute", wird Vorstandsvorsitzender Jan-Christian Dreesen zitiert.

Neppe sagte: "Ich möchte mich beim FC Bayern für das Vertrauen, die Unterstützung und vor allem die Chance bedanken, die ich hier bekommen habe. Es war eine herausfordernde, spannende und erfolgreiche Zeit mit dem Triple 2020 als Höhepunkt."

Nachdem Marco Neppe zuerst als Scout arbeitete, kletterte er in den Folgejahren die Karriereleiter nach oben. Ab Dezember 2021 war er als Technischer Direktor tätig.

"Wenn ich bei einem Thema sicher bin, dann ist es, dass Marco Neppe für Bayern München extrem werthaltig, professionell und effektiv gehandelt und gearbeitet hat", sagte Bayerns früherer technischer Direktor Michael Reschke bei ran.

"Da muss sich keiner falsche Lorbeeren an das Revers heften, diese Davies-, Musiala- und auch Tel-Verpflichtungen, um nur mal drei zu nennen, die einen wahnsinnigen Wertezuwachs für den Klub bedeutet haben, das sind klassische Neppe-Ideen, die er dann gemeinsam mit Hasan Salihamidzic verantwortlich umgesetzt hat."

Neppes Bilanz sei laut Reschke "deutlich positiv".

+++ Update, 5. April, 07:50 Uhr: Transfer von Joshua Zirkzee könnte dem FCB Geld in die Kassen spülen +++

Joshua Zirkzee könnte im kommenden Sommer für viel Geld wechseln. Wie die "Gazzetta dello Sport" berichtet, gebe es unter anderem Interesse von der AC Mailand. Dort stehe der ehemalige Stürmer des FC Bayern sogar ganz oben auf der Liste.

Der italienische Topklub sei dazu bereit, bis zu 50 Millionen Euro für den 22-Jährigen auszugeben und noch Alexis Saelemaekers abzugeben. Der Belgier ist derzeit an Bologna ausgeliehen und könnte in diesem Szenario ohne Ablösesumme permanent wechseln.

Freuen würde dieser Deal auch den FC Bayern. Laut der italienischen Zeitung sollen die Münchner nicht planen, die Rückkaufklausel bei Zirkzee zu ziehen, die zwischen 25 und 40 Millionen Euro liege. Laut "Sport1" habe sich der Rekordmeister aber eine Weiterverkaufsbeteiligung von 50 Prozent gesichert.

Zirkzee kommt in dieser Saison auf elf Tore und sechs Vorlagen in 31 Pflichtspieleinsätzen. Sein Vertrag bei Bologna ist noch bis 2026 gültig.

+++ Update, 4. April, 16:10 Uhr: Auch Manuel Neuer für Heidenheim-Spiel fraglich +++

Neben Leroy Sane bereitet auch Torhüter Manuel Neuer weiter Sorgen. Der Keeper konnte laut der "Bild"-Zeitung am Donnerstag nur eingeschränkt trainieren, er absolvierte nach seinem Muskelfaserriss im Adduktorenbereich demnach lediglich Laufübungen durch Stangen und über Hürden. Diese sollen aber immerhin schon intensiver als an den vergangenen Tagen gewesen sein.

Ein Comeback am Samstag gegen Heidenheim (ab 15:30 Uhr im Liveticker) soll aktuell eher unwahrscheinlich sein, vielmehr arbeite man auf eine Rückkehr im Champions-League-Viertelfinale gegen den FC Arsenal (am Dienstag ab 21 Uhr im Liveticker) hin.

+++ Update, 4. April, 12:00 Uhr: Sorgen um Leroy Sane +++

Am vergangenen Dienstag musste Leroy Sane die Trainingseinheit des FC Bayern München bereits nach wenigen Minuten abbrechen.

Am Mittwoch war der 28 Jahre alte Flügelspieler überhaupt nicht Teil des Mannschaftstrainings und absolvierte lediglich eine Laufrunde von rund einer Viertelstunde mit Teamkollege Kingsley Coman.

Laut einem Bericht der "Bild" lief Sane jedoch die meiste Zeit äußerst unrund. Der Klub hatte in Bezug auf die abgebrochene Einheit am Dienstag mitgeteilt, dass es sich dabei um eine Belastungssteuerung handelte.

Sane hatte in der laufenden Saison bereits mehrfach mit Leisten- und Kniebeschwerden zu kämpfen, dem Bericht zufolge ist ein Einsatz am kommenden Samstag gegen Heidenheim äußerst fraglich. Gerade in 2024 kämpfte der Nationalspieler oft mit kleinen Verletzungen.

Oberste Priorität soll das Viertelfinal-Hinspiel in der Champions League gegen Arsenal kommende Woche haben.

+++ Update, 4. April, 08:35 Uhr: Vertragsauflösung von Tuchel wohl fix +++

Dass Thomas Tuchel beim FC Bayern keine Zukunft mehr hat und die Münchner am Ende der Saison verlässt, ist nichts Neues.

Nichtsdestotrotz gibt es laut einem Bericht der "Sport Bild" zu vermelden, dass der - bis ursprünglich 2025 laufende - Vertrag von Tuchel aufgelöst wird.

Dem Bericht zufolge hat der FCB mit Tuchel selbst vereinbart, den Kontrakt vorzeitig aufzulösen. Demnach soll Tuchel das noch ausstehende Gehalt (allerdings ohne Prämien) kassieren - geschätzte zehn Millionen Euro.

+++ Update, 3. April, 09:56 Uhr: Zaragoza im Sommer 2024 schon wieder weg? +++

Erst im Winter holten die Münchner Bryan Zaragoza vorzeitig als Reaktion auf den Ausfall von Kingsley Coman. Doch bislang konnte der Spanier in München noch überhaupt keinen sportlichen Einfluss nehmen. 

Unter Coach Thomas Tuchel kommt der Offensivspieler kaum zum Zug, der Trainer begründet dies auch mit der vorhandenen Sprachbarriere. Demnach spricht Zaragoza zum jetzigen Zeitpunkt weder Deutsch noch Englisch.

Laut "Sky" könnte Zaragoza, der eigentlich erst im Sommer 2024 an die Säbener Straße wechseln sollte, zu diesem Zeitpunkt nun schon wieder vor einem Abgang aus München stehen. Demnach könnte der 22-Jährige möglicherweise verliehen werden, sollte der Tuchel-Nachfolger für den nur 1,64 Meter kleinen Flügelspieler keine Verwendung haben.

Zuletzt wurde berichtet, dass Rayo Vallecano wohl daran interessiert sei, Zaragoza möglicherweise zurück in seine spanische Heimat zu holen, sollte er beim FC Bayern im Sommer 2024 tatsächlich immer noch keine sportliche Rolle spielen.

Zaragozas Vertrag in München läuft bis Sommer 2029.

+++ Update, 3. April, 08:59 Uhr: Bayern planen wohl weitere Wanner-Leihe +++

Derzeit ist Bayern-Juwel Paul Wanner an den Zweitligisten SV Elversberg verliehen und der Mittelfeldspieler präsentiert sich beim Aufsteiger durchaus stark (vier Tore, drei Assists).

Laut "Sportbild" soll der 18-Jährige wohl auch in der Saison 2024/25 erneut verliehen werden. Demnach planen die Münchner, Wanner zur neuen Spielzeit entweder in der Bundesliga oder der niederländischen Eredivisie zu parken.

Bei den Münchnern hat Wanner noch einen Vertrag bis zum 30. Juni 2027.

+++ Update, 31. März, 22:16 Uhr: Hamann rät Bayern zur sofortigen Tuchel-Trennung +++

Die Bayern haben nach der 0:2-Niederlage zuletzt gegen Borussia Dortmund am 27. Spieltag wohl endgültig keine Chance mehr auf die Verteidigung des Meistertitels in der Bundesliga.

So sieht es auch Trainer Thomas Tuchel, der Tabellenführer Bayer Leverkusen schon zur Meisterschaft gratulierte.

Nun riet der frühere Bayern-Profi Dietmar Hamann in seiner Funktion als "Sky"-Experte, dass die Münchner über eine sofortige Trennung von Tuchel nachdenken sollten.

Man müsse sich "ernsthaft Gedanken machen, ob man für die letzten Wochen noch einen Trainer holen will. Es sind viele auf dem Markt", erklärte Hamann bei "Sky90".

Das Aus von Tuchel am Saisonende als Bayern-Trainer ist längst besiegelt, eigentlich hatte der 50-Jährige an der Säbener Straße einen Vertrag bis zum Sommer 2025 unterschrieben. Nun muss er schon ein Jahr früher gehen. 

Nach dem vorzeitigen Aus im DFB-Pokal beim Drittligisten Saarbrücken und der nun fast sicher verspielten Meisterschaft haben die Münchner nur noch in der Champions League einigermaßen realistische Titelchancen. Im Viertelfinale trifft der deutsche Rekordmeister auf den FC Arsenal.

+++ Update, 31. März, 12:10 Uhr: Tuchel gesteht Fehler im Umgang mit Musiala +++

Nach der 0:2-Pleite des FC Bayern gegen Borussia Dortmund hat FCB-Coach Thomas Tuchel einen Fehler im Hinblick auf die Aufstellung von Jamal Musiala eingestanden.

"Ich habe Jamal als sehr, sehr müde wahrgenommen, als er von der Nationalmannschaft zurückgekommen ist. Ich habe mir im Nachhinein gedacht, ob es nicht besser gewesen wäre, ihn erst in den letzten 30 Minuten einzusetzen", erklärte Tuchel auf der Pressekonferenz.

Und weiter: "Man sieht, dass es ihm körperlich schwerfällt, wenn er intensive Spiele hat. Wenn er Spiele hat, in denen auf seinen Schultern die Verantwortung lastet. Das hat man ihm heute angemerkt."

Der Youngster hatte von Beginn an auf dem Platz gestanden, zeigte aber keine überzeugende Leistung. Zudem wurde er heftig von BVB-Profi Julian Ryerson getreten und musste in der 63. Minute für Serge Gnabry den Platz verlassen.

Warum Musiala trotz seiner Müdigkeit in der Startelf stand, erklärte Tuchel ebenfalls: "Wenn ich auf Jamal in der Form verzichtet hätte, hätte man beim gleichen Ergebnis gesagt: 'Wie kann er nur?'. Danach ist man immer schlauer."

+++ Update, 30. März, 18:39 Uhr: Tuchel von Leverkusens Siegtreffer gegen die TSG irritiert +++

Lange sah es so aus, als hätte der FC Bayern mit einer Steilvorlage von Tabellenführer Bayer Leverkusen in den Klassiker gegen Borussia Dortmund gehen können. Gegen die TSG Hoffenheim lag die "Werkself" lange mit 0:1 hinten, drehte das Spiel aber mit zwei späten Treffern.

Vor allem vom Siegtor von Patrik Schick zeigte sich Tuchel nach erster Ansicht irritiert. "Wir kamen gerade rein (ins Stadion), da sind die Tore gefallen. Ich dachte eigentlich, es ist ein klares Abseitstor, das zweite. Zumindest sehen alle Standbilder so aus, ich habe noch keine Linie gesehen", sagte Tuchel bei "Sky".

Zu gerne hätten die Bayern auf einen Ausrutscher der Leverkusener postwendend reagiert. "Das wäre ein schöner Rahmen gewesen für uns und für die Zuschauer, den Rückstand zu verkürzen", sagte er. Dazu kam es aber nicht. In der TV-Übertragung waren zunächst keine Zeitlupen zu sehen, die auflösten, ob Schicks Tor korrekt war.

+++ Update, 30. März, 11:10 Uhr: Schuld an Bochum-Pleite? Hoeneß wettert gegen Bayern-Fans +++

Uli Hoeneß hat sich die Fans des FC Bayern vorgeknöpft. Denn denen gibt der Ehrenpräsident des Rekordmeisters die Schuld an der 2:3-Pleite beim VfL Bochum Mitte Februar.

"Wir führen in Bochum 1:0, Harry Kane kann gerade das 2:0 machen. Es sind 20 Minuten gespielt, es regnet in Strömen. Dann schmeißen unsere Fans, die immer so tun, wie wenn sie den FC Bayern so lieben, die schmeißen die Bälle", polterte der 72-Jährige beim Bayerischen Rundfunk.

Damals hatten die Anhänger ligaweit mit den Tennisbällen gegen den geplanten Investoren-Einstieg protestiert. "Dann stehen unsere Spieler in ihren nassen Trikots bei strömendem Regen 15 Minuten auf dem Platz, weil das Spiel unterbrochen wird. Und anschließend verlieren wir dieses Spiel in Bochum, das gar nicht zu verlieren war", so Hoeneß: "Das sind die Leute, die immer von sich behaupten, dass sie die wahren Fans des FC Bayern sind."

Wenige Tage nach der Niederlage in Bochum verkündeten die Bayern dierTrennung von Trainer Thomas Tuchel zum Saisonende,

Neben den Fans bekam auch die DFL ihr Fett weg. Denn diese hätte einen "katastrophalen Job gemacht, wie sie die Öffentlichkeit über die Hintergründe dieses Deals informiert haben", so Hoeneß. "Wenn man das vernünftig erklärt hätte, bin ich überzeugt, dass es ohne größere Probleme hätte durchgehen können."

+++ Update, 29. März, 13:10 Uhr: Tuchel hat keine Lust, Trainer-Personalien zu kommentieren +++

Zunächst wurde Tuchel auf seinen eigenen Nachfolger im Sommer angesprochen, worauf der Trainer mit einem Lachen reagierte. "Ich werde mich ganz sicher nicht in meine eigene Nachfolge-Diskussion einmischen", sagte er.

Und auch zum Thema Xabi Alonso wurde Tuchel gefragt, der Spanier wird wohl Trainer in Leverkusen bleiben. "Warten wir mal ab, ob das stimmt. Das ist Xabis Entscheidung. Die trifft er für sich. Es macht kein Sinn, dass ich das kommentiere", erklärte Tuchel.

+++ Update, 29. März, 13:02 Uhr: Ein anderer Klassiker als sonst? +++

Nein, ein direktes Duell um die Meisterschaft - wie so oft in den vergangen Jahren und Jahrzehnten - ist das Spiel zwischen dem FC Bayern und Borussia Dortmund (18:30 Uhr im Liveticker auf ran.de) in dieser Saison nicht, dafür ist der Rückstand auf Bayer Leverkusen zu groß.

Aber fühlt sich deshalb die oft als Klassiker bezeichnete Partie diesmal anders an? "Die Tabellensituation ist nun mal so, die können wir gerade nicht ändern. Aber wir können den Klassiker gewinnen. Spätestens bei der Einfahrt ins Stadion wird sich das ziemlich normal anfühlen. Das wird ein emotionales, sehr wichtiges und aufgeladenes Spiel mit großer Rivalität und Historie", sagte Thomas Tuchel.

+++ Update, 29. März, 12:45 Uhr: Neuer fällt gegen BVB aus – Kane ist fit +++

Der FC Bayern München wird im Spiel gegen Borussia Dortmund am Samstagabend (18:30 Uhr im Liveticker auf ran.de) auf Torwart Manuel Neuer verzichten müssen. Neuer hatte sich bei der Nationalmannschaft einen Muskelfaserriss im Adduktorenbereich zugezogen.

"Manu ist raus, Pavlo (Aleksandar Pavlovic, Anm.d.Red) ist leider nicht verfügbar. Bei Rapha Guerreiro ist es noch einen Tick zu früh. Und Sacha (Boey) hat sich unter der Woche leider im Training verletzt und ist auch raus. Die Vier werden fehlen", erklärte Trainer Tuchel am Freitag bei einer Pressekonferenz.

Gute Nachrichten gab es hingegen vom zuletzt angeschlagenen Harry Kane. "Harry hat gestern voll mit der Mannschaft trainiert und sich jeden Tag gesteigert. Er ist schon seit Montag im Training, hat Dienstag, Mittwoch und Donnerstag mit der Mannschaft trainiert. Alles gut, er spielt", sagte Tuchel.

Auch Kingsley Coman und Serge Gnabry werden in den Kader zurückkehren. Bei Neuer hofft Tuchel, dass er in der kommenden Woche in Heidenheim wieder im Tor stehen kann.

+++ Update, 28. März, 17:54 Uhr: Max Eberl nennt Termin für Ende der Trainersuche +++

Max Eberl will den neuen Trainer des FC Bayern bis Ende April gefunden haben. Diesen Zeitrahmen nannte der neue Sportvorstand der Münchner in einem Interview mit "Sky".

"So schnell wie möglich, aber auch so gut wie möglich", antwortete der 50-Jährige auf eine entsprechende Frage und ergänzte: "Es wäre schön, wenn wir es noch im April hinbekämen. Ich sage aber nicht, das ist der ultimative Tag. Wenn es eben ein bisschen länger dauert, dauert es ein bisschen länger. Wir wollen die beste Entscheidung treffen."

Wie Ehrenpräsident Uli Hoeneß im "Bayerischen Rundfunk" erklärte, sei es "wahrscheinlich unmöglich", dass Xabi Alonso im Sommer neuer Bayern-Trainer wird.  Heißer ist da schon die Spur zu Ralf Rangnick. Nach ran-Informationen könnte sich der derzeitige Trainer der österreichischen Nationalmannschaft den Posten bei den Bayern gut vorstellen.

+++ Update, 28. März, 12:55 Uhr: Berater von Alphonso Davies ignoriert Vertrags-Ultimatum +++

Bleibt Alphonso Davies beim FC Bayern oder wechselt er im Sommer? Die Beantwortung dieser Frage wird sich wohl noch einige Woche ziehen, wie sein Berater klar machte, nachdem die Münchner dem Spieler offenbar ein Ultimatum für ihr Vertragsangebot gesetzt haben sollen.

"Es ist nicht fair, dass Alphonso jetzt angegriffen wird. Wir standen vor einem Jahr kurz vor einer Einigung. Dann wurde die gesamte Vereinsführung ausgetauscht. Wir haben dann sieben Monate lang nichts gehört. Obwohl ich in dieser Zeit versucht habe, selbst Kontakt zum Verein aufzunehmen", erklärte Nick Huoseh der "Bild".

Bayerns neuer Sportvorstand Max Eberl hatte vergangene Woche gegenüber der "Sportbild" den Ball des Handelns der Spielerseite zugeschoben: "Wir haben Alphonso ein sehr konkretes, wertschätzendes Angebot gemacht. Irgendwann im Leben muss man dann ja oder nein sagen."

Laut Informationen von "Sky" hätten die Münchner noch in dieser Woche eine Entscheidung von der Davies-Seite gefordert. Demnach liege dem kanadischen Linksverteidiger ein unterschriftsreifer Vertrag bis 2029 vor, der ihm rund 14 Millionen Euro brutto pro Jahr einbringen würde. Der Flügelflitzer und sein Management sollen aber weiterhin 20 Millionen Euro pro Jahr fordern.

Über Vertragszahlen sprach der Agent nicht, bestätigte aber eine vom Klub gesetzte Frist für das Vertragsangebot und kritisierte das Vorgehen der Bayern-Bosse deutlich: "Jetzt bekommen wir ein Ultimatum und sollen innerhalb von zwei Wochen reagieren, weil der Verein unter Druck steht und lange gebraucht hat, um sich in der Führung neu aufzustellen? Das ist nicht fair".

Und weiter: "Es ist ein sehr wichtiger Vertrag in Alphonsos Karriere und wir sollen die Entscheidung treffen – ohne zu wissen, wer der Trainer in der nächsten Saison sein wird oder wie die Mannschaft aussieht. Deshalb halten wir es für unfair, auf das Ultimatum zu reagieren und werden am Ende der Saison entscheiden, wie es weitergeht, wenn mehr Klarheit herrscht", so Huoseh weiter.

Davies steht noch bis 2025 unter Vertrag, soll im Falle einer Entscheidung gegen eine Verlängerung aber im Sommer verkauft werden. Die Spur zu Real Madrid hält sich seit Monat hartnäckig. In jedem Fall soll jedoch ein ablösefreier Wechsel in gut einem Jahr verhindert werden.

+++ Update, 28. März, 08:15 Uhr: Matthijs de Ligt will in München bleiben +++

Matthijs de Ligt sieht seine Zukunft auch über die aktuelle Saison hinaus beim deutschen Rekordmeister. "Ich bin sehr froh beim FC Bayern. Der Klub und die Fans haben mir immer viel Liebe gegeben. Ich fühle mich jetzt gut", sagte der Innenverteidiger des Bundesligisten bei "Sky". Er hege keinerlei Wechselgedanken im Sommer, betonte der Niederländer, der mit den Münchnern auch in der laufenden Saison noch viel erreichen will, nach dem Spiel der Nationalmannschaft in Frankfurt gegen Deutschland.

"Hoffentlich können wir in dieser Saison noch sehr gute Spiele machen und in der Champions League sehr weit kommen", sagte de Ligt und blickte auf den "Klassiker" gegen Borussia Dortmund am Samstag (ab 18:30 Uhr im Liveticker) voraus: "Es ist ein sehr wichtiges Spiel gegen einen sehr guten Gegner. Das müssen wir gewinnen und dann bleiben wir dabei."

Bei der Europameisterschaft im Sommer traut der 24-Jährige auch seiner jungen niederländischen Nationalmannschaft einiges zu - trotz der 1:2-Pleite gegen Deutschland am Dienstag: "Ich freue mich sehr auf die EM. Wir haben eine Mannschaft mit viel Potential, die in dieser Konstellation aber noch nicht oft zusammengespielt hat", sagte de Ligt.

+++ Update, 27. März, 16:33 Uhr: Roma wohl an Keeper Nübel interessiert+++

Was wird aus Alexander Nübel, wenn seine Leihe in Stuttgart endet? Der Vertrag des Torhüters bei seinem Stammklub FC Bayern läuft noch bist 2025. Nach ran-Informationen kann sich der deutsche Rekordmeister vorstellen, Nübel 2025 endgültig zum Nachfolger von Manuel Neuer zu machen. Allerdings nur dann, wenn der Welttorhüter seine Karriere beendet.

Der Plan wäre in einem solchen Fall, den 27-Jährigen noch ein weiteres Jahr bei den Schwaben zu "parken", um ihn dann 2025 als neue Nummer 1 zurück an die Säbener Straße zu holen.

Nun aber vermeldet "Sky", dass mit der Roma wohl ein italienischer Topklub am 27-Jährigen interessiert sein soll. Der Hauptstadt-Klub sucht einen Nachfolger für Rui Patricio, dessen Vertrag im Sommer endet und der zuletzt sogar seinen Stammplatz verloren hat.

Auch sein aktueller Leihverein VfB Stuttgart möchte Nübel eigentlich gerne halten.

"Wir würden sehr gerne mit ihm weiterarbeiten", sagte VfB-Vorstandsboss Alexander Wehrle kürzlich. "Aber erstmal müssen es Alex und die Bayern klären."

+++ Update, 25. März, 14:15 Uhr: Harry Kane wieder im Training +++

Nach seiner Abreise von der englischen Nationalmannschaft hat Harry Kane das Training schon wieder aufgenommen.

Der 30 Jahre alte Angreifer absolvierte am Montagvormittag auf dem Gelände des Rekordmeisters zusammen mit Fitnesscoach Holger Broich eine individuelle Einheit mit Ball. Ob Kane nach seiner Verletzung am linken Sprunggelenk am Samstag (ab 18:30 Uhr im Liveticker) im Topspiel gegen Borussia Dortmund zur Verfügung steht, ist allerdings noch offen.

Neben dem Torjäger trainierte auch Raphael Guerreiro individuell. Der Verteidiger hatte sich beim 5:2 gegen Darmstadt 98 einen kleinen Muskelfaserriss im linken, vorderen Oberschenkel zugezogen.

Zudem legten Kingsley Coman und Noussair Mazraoui, die nach ihren Verletzungen bereits wieder im Teamtraining sind, am eigentlich freien Montag eine Extraschicht ein.

+++ Update, 23. März, 11:27 Uhr: Torwarttrainer Rechner gibt Neuer-Prognose ab +++

Nach dem bei der Nationalmannschaft erlittenen Muskelfaserriss von Manuel Neuer gibt es nun eine Prognose zum Zeitpunkt des Comebacks von Bayerns Torwarttrainer Michael Rechner. 

"Der Zeitpunkt ist unglücklich. Aber grundsätzlich ist es nur eine kleine Verletzung. Er kommt schnell wieder zurück", sagte Rechner bei "Sky". 

Deutlich pessimistischer ist der Neuer-Vertraute bezüglich eines Einsatzes seines Schützlings im Topspiel am 30. März gegen Borussia Dortmund (ab 18:30 Uhr im Liveticker).

"Gegen Dortmund kann es natürlich sehr, sehr eng werden. Aktuell gehe ich davon aus, dass es wahrscheinlich nicht reichen wird für Dortmund", erklärte Rechner. Somit dürfte gegen den BVB der langjährige Neuer-Vertreter Sven Ulreich zwischen die Pfosten des Rekordmeisters rücken. 

+++ Update, 23. März, 10:20 Uhr: Ribery vor Bayern-Rückkehr? +++

Kehrt Franck Ribery zum FC Bayern zurück? Wie "Sky Italia" berichtet, legt der Franzose seinen Job als Techniktrainer beim Serie-A-Klub US Salernitana nieder und möchte seinen Lebensmittelpunkt wieder nach München verlegen.

Demnach würde der 40-Jährige gerne einen Job am Bayern-Campus annehmen und als Trainer im Nachwuchs des deutschen Rekordmeisters arbeiten.

Von 2007 bis 2019 spielte Ribery für den FC Bayern, gewann mit dem Klub quasi jeden Titel. 2019 verließ er den Verein in Richtung Italien und stand dort für die AC Florenz und Salernitana auf dem Platz. Im Sommer 2022 beendete er schlussendlich seine aktive Laufbahn.

+++ Update, 22. März, 09:30 Uhr: De Ligt will beim FC Bayern bleiben +++

Es wird wohl ein umtriebiger Sommer beim FC Bayern. Einige Top-Stars stehen auf dem Prüfstand und könnten den Klub verlassen. Geht es nach Matthijs de Ligt, gehört er selbst nicht dazu. Anders hätte es wohl ausgesehen, wenn Thomas Tuchel Bayern-Trainer geblieben wäre.

"Natürlich gab es Spiele, in denen ich gerne gespielt hätte. Aber ich habe wirklich keinen Grund, mich zu beklagen. Ich habe nach wie vor eine tolle Zeit bei Bayern München und habe in letzter Zeit wieder in jedem Spiel gespielt. Ich lasse mich auch nie von Gerüchten täuschen, bleibe bei mir und weiß, wie die Wirklichkeit aussieht", erklärte der Niederländer zuletzt gegenüber "Voetbal International".

Ob der deutsche Rekordmeister ebenfalls noch an eine langfristige Zusammenarbeit glaubt, ist nicht bekannt. Dem Vernehmen nach sollen die Münchner bei einem Angebot, das an die 2022 an Juventus Turin gezahlten 67 Millionen Euro herankommt, zumindest gesprächsbereit sein.

Bisher stand der 24-Jährige in wettbewerbsübergreifend 65 Partien für den FC Bayern auf dem Platz, hatte aber immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen. Unter Thomas Tuchel kam der Niederländer vor allem zu Beginn der Spielzeit nur selten zum Einsatz, zuletzt gehörte er aber wieder regelmäßig zum Stammpersonal.

+++ Update, 21. März, 23:05 Uhr: Neuer FCB-Vertrag? Nübel pocht wohl auf Neuer-Nachfolge +++

Der FC Bayern will laut "Sky" den Vertrag des derzeit nach Stuttgart verliehenen Alexander Nübel verlängern. Demnach sollen für April schon Gespräche geplant sein zwischen den Münchnern und Nübel, dessen aktueller Kontrakt noch bis 2025 läuft.

Auch Nübel könne sich die Unterschrift unter einen neuen Vertrag durchaus vorstellen, wie es im Bericht heißt. Allerdings nur, wenn er im Sommer 2025 dann tatsächlich die Chance bekommt, die Nummer 1 in München zu werden und damit quasi die Nachfolge von Manuel Neuer anzutreten.

In Stuttgart fand Nübel zurück zu alter Stärke, ist beim Champions-League-Anwärter ein wichtiger Leistungsträger. Daher wollen die Schwaben den 27-Jährigen wohl auch noch für eine weitere Saison ausleihen.

Dieses erneute Leih-Modell sei demnach auch die einzige Möglichkeit für den VfB, den Keeper noch eine weitere Saison an sich zu binden, ein Kauf sei hingegen unrealistisch.

+++ Update, 20. März, 20:59 Uhr: Nagelsmann reagiert auf Bayern-Gerüchte +++

Bundestrainer Julian Nagelsmann hat sich zu den kursierenden Gerüchten geäußert, der frühere Bayern-Coach könnte ein Comeback an der Säbener Straße geben, wo er im März 2023 seinen Platz räumen musste.

"Die Antwort von Jan-Christian Dreesen ist clever. Dinge nie auszuschließen im Fußball, gehört ja dazu", lächelte Nagelsmann und spielte damit auf die zuletzt vom Bayern-Boss getätigte Aussage an.

"Ich glaube, da haben ja schon ganz andere gesagt, dass man im Fußball nie etwas ausschließen sollte. Aber das ist Zukunftsmusik und heute kein Thema", hatte Dreesen zuletzt zu einem möglichen Nagelsmann-Comeback an der Säbener Straße gesagt.

Nagelsmann plant jedenfalls schon voraus, will nach der EM-Endrunde im eigenen Land, nach der auch sein Vertrag beim DFB ausläuft, keine Pause einlegen.

"Ich kann das ja nicht entscheiden, du brauchst ja erstmal jemanden, der dir einen Job anbietet (lacht). Aktuell liegt kein unterschriftsreifes Angebot vor. Ein Jahr, oder ein halbes Jahr Pause nach der EM ist für mich ausgeschlossen - solange ein Angebot kommt", zeigt sich Nagelsmann sehr motiviert, im Sommer 2024 möglicherweise eine neue Herausforderung auf Klubebene anzunehmen oder seinen Vertrag als Bundestrainer zu verlängern.

Laut "Kicker" möchte der DFB mit Nagelsmann sogar noch vor der EM den Vertrag langfristig verlängern. Einen ersten Austausch darüber soll es bereits gegeben haben und Nagelsmann sei durchaus offen für einen längeren Verbleib beim DFB, heißt es im Bericht.

+++ Update, 20. März, 16:11 Uhr: Saison-Aus? Sacha Boey erneut schwerer verletzt +++

Rekordmeister Bayern München muss erneut wochenlang auf Winter-Neuzugang Sacha Boey verzichten. Der Außenverteidiger erlitt laut Klubangaben im Training am Mittwoch einen Muskelbündelriss im linken Oberschenkel.

Der 23-Jährige war nach einem Faserriss erst vor knapp zwei Wochen im Heimspiel gegen den FSV Mainz 05 in den Kader zurückgekehrt.

Boey war als teuerster Wintertransfer der Liga für 30 Millionen Euro plus Boni von Galatasaray Istanbul gekommen. Bislang absolvierte der Franzose in der Bundesliga zwei Spiele für die Bayern.

+++ Update, 19. März, 21:19 Uhr: Dreesen spricht über mögliches Nagelsmann-Comeback +++

Kommt es in Zukunft zu einem Comeback von Ex-Trainer Julian Nagelsmann beim FC Bayern? Der Münchner Vorstandsvorsitzende Jan-Christian Dreesen verschließt sich auf Nachfrage der "Abendzeitung" dagegen nicht grundsätzlich.

"Ich glaube, da haben ja schon ganz andere gesagt, dass man im Fußball nie etwas ausschließen sollte", erklärte Dreesen, aber das sei "Zukunftsmusik und heute kein Thema".

Bis zum Sommer 2024 ist Nagelsmann ohnehin noch als deutscher Nationaltrainer im Amt, betreut das Team bei der Heim-EM. Danach ist die Zukunft Nagelsmann offen, dessen Vertrag beim DFB mit Ende der EM im eigenen Land ausläuft. Zahlreiche Klubs sollen Interesse am früheren Bayern-Coach haben, der beim Rekordmeister im März 2023 etwas überraschend gehen musste und durch Thomas Tuchel ersetzt wurde.

Nachdem auch die Ära Tuchel nicht von Erfolg gekrönt war, steht auch dessen Aus mit Ende der Saison 2023/24 bereits fest. Sein Vertrag wurde einst eigentlich bis zum Sommer 2025 abgeschlossen.

+++ Update, 19. März, 11:41 Uhr: Grimaldo will Alonso folgen - auch zum FCB? +++

In einem Interview mit der "Marca" sprach Alejandro Grimaldo von Bayer 04 Leverkusen über sein Verhältnis zu Trainer Xabi Alonso.

"Xabi ist etwas Besonderes. Es gibt nicht viele Trainer wie ihn in der Welt des Fußballs", schwärmt der linke Schienenspieler, der in dieser Saison bereits auf sensationelle elf Tore und 15 Vorlagen kommt. Damit ist er der wohl beste Einkauf neben Bayerns Harry Kane.

Der vielseitige Linksfuß stellte aber auch klar, dass er "mit ihm weiterarbeiten will". Explizit Leverkusen nannte er dabei nicht. Allerdings gab er auch an, dass "es noch viel zu früh für eine Entscheidung" sei.

Möglicherweise gibt es also, sollte sich Alonso für die Bayern entscheiden, Grimaldo im Doppelpack dazu. Sollte Alphonso Davies den Verein verlassen, gäbe es ohnehin eine Vakanz hinten links.

+++ Update, 18. März, 22:00 Uhr: Offenbar noch kein Gespräch zwischen Tuchel und Zaragoza +++

Als die Verletzungssorgen bei den Bayern im Winter groß waren, wurde der für den Sommer vorgesehene Transfer von Bryan Zaragoza für eine Zusatzgebühr von fünf Millionen Euro um ein halbes Jahr vorgezogen.

Der Spanier hat einen Vertrag bis 2029, kommt aber aktuell quasi gar nicht zum Zug. Ganze 35 Minuten stand der 22-Jährige bislang auf dem Platz, zuletzt beim Spiel in Darmstadt nicht einmal mehr im Kader.

Wie der spanische Reporter Marcos Benito, der dem Zaragoza-Umfeld nahe stehen soll, berichtet, soll Tuchel bisher nicht einmal das Gespräch mit dem Flügelflitzer gesucht haben.

Warum Tuchel noch nicht auf Zaragoza setzt, erklärte er auch mit der noch nicht abgeschlossenen Integration. "Bryan fehlt in erster Linie einfach die Sprache. Es ist schwer ohne Englisch und Deutsch, das ist ein elementarer Bestandteil", sagte Tuchel.

Und erklärte weiter: "Mir war klar, dass der Schritt sehr groß ist. Das spüren wir jetzt auch. Wir sehen seine Qualität, aber merken, dass die Integration nicht abgeschlossen ist von der sprachlichen Seite", führte der Coach aus.

+++ Update, 17. März, 22:29 Uhr: Bayern lösen Vertrag mit Marco Neppe auf +++

Der FC Bayern und der bisherige Technische Direktor Marco Neppe gehen ab sofort getrennte Wege.

Wie "Sky" berichtet, wurde der Vertrag mit dem 37-Jährigen in beiderseitigem Einvernehmen aufgelöst. Demnach habe Neppe bereits sein Büro an der Säbener Straße geräumt.

Neppe arbeitete seit 2014 in unterschiedlichen Funktionen für den Rekordmeister, im Dezember 2021 wurde er zum Technischen Direktor ernannt und war seitdem die rechte Hand des inzwischen entlassenen Sportvorstandes Hasan Salihamidzic.

In dieser Rolle war Neppe maßgeblich an der Kaderplanung und Transferpolitik beteiligt. Nach Salihamidzics Entlassung im Sommer blieb Neppe auch nach der Verpflichtung des neuen Sportdirektors Christoph Freund zunächst im Klub.

Spätestens mit der Anstellung von Max Eberl als neuem Sportvorstand war die Trennung von Neppe aber nur eine Frage der Zeit.

+++ Update, 17. März, 15:05 Uhr: Bayern geben Details zu Kane-Verletzung bekannt +++

Wie der FC Bayern München bekanntgab, hat sich Harry Kane beim 5:2 in Darmstadt eine Verletzung am linken Sprunggelenk zugezogen.

Der Torjäger werde dennoch zur englischen Nationalmannschaft reisen und "in enger Absprache mit der medizinschen Abteilung des FC Bayern" von den dortigen Teamärzten behandelt.

Raphael Guerreiro muss dagegen der portugiesischen Auswahl absagen. Der Linksfuß erlitt einen kleinen Muskelfaserriss im linken, vorderen Oberschenkel. Er wird in München an seinem Comeback arbeiten.

Während Kane noch keine Partie verletzungsbedingt verpasste, hat Guerreiro bereits zwei Pausen hinter sich.

+++ Update, 16. März: 19:34 Uhr: Bangen um Harry Kane nach Pfosten-Crash +++

Der FC Bayern bangt um seinen Top-Torjäger Harry Kane. Der Engländer krachte beim 5:2-Sieg gegen den SV Darmstadt mit dem Oberschenkel gegen den Torpfosten, als er mit einer Flugeinlage einen halbhoch gespielten Ball verwerten wollte.

Kane blieb anschließend mit schmerzverzerrtem Gesicht liegen und musste minutenlang behandelt werden, ehe er in der 82. Minute ausgewechselt wurde. Immerhin: Kane konnte bei seiner Auswechslung selbstständig vom Platz gehen. 

Eine Diagnose war kurz nach dem Spiel noch nicht möglich. "Er ist umgeknickt, der Knöchel wurde gekühlt. Wir hoffen, dass es nichts Schlimmeres ist", zitierte "Sky" Bayern-Trainer Thomas Tuchel.

+++ Update, 16. März, 18:19 Uhr: Pavlovic in Darmstadt verletzt raus - DFB-Reise nicht in Gefahr +++

Schrecksekunde für Aleksandar Pavlovic: Der Youngster des FC Bayern musste beim Auswärtsspiel in Darmstadt in der zweiten Halbzeit mit einer Kopfverletzung ausgewechselt werden.

Der 19-Jährige stieß im Luftzweikampf mit Gegenspieler Oscar Vilhelmsson zusammen, war danach sichtlich benommen und konnte auch nicht weitermachen. Für ihn kam Konrad Laimer ins Spiel.

Nach dem Spiel gab der Mittelfeldspieler aber Entwarnung, seine Debütreise zur Nationalmannschaft ist nicht gefährdet. "Es ist nichts Schlimmes, Gott sei Dank", erklärte Pavlovic mit einem dick geschwollenen linken Auge.

Pavlovic, um den auch der serbische Verband geworben hatte, war am Donnerstag von Bundestrainer Julian Nagelsmann erstmals ins DFB-Team berufen worden.

+++ Update, 16. März, 15:20 Uhr: Min-jae Kim über Bank-Rolle: "Habe ich noch nie erlebt" +++

In vier der vergangenen fünf Spiele (die Bundesliga-Partie gegen den SV Darmstadt 98 inklusive, live im Ticker) musste sich Sommer-Neuzugang Min-jae Kim mit einem Platz auf der Bank zufrieden geben. 

Aktuell sind Eric Dier und Matthijs de Ligt unter Trainer Thomas Tuchel gesetzt. Gegenüber "t-online" äußerte sich Kim nun zu seiner Reservistenrolle. "Ich habe das noch nie erlebt, aber ich denke, dass ich etwas daraus lernen kann", sagte der Südkoreaner, der den FCB 50 Millionen Euro Ablöse kostete.

Allerdings werfe ihn die fehlende Spielzeit nicht auf der Bahn. Kim habe immer Vertrauen in seine Fähigkeiten, sobald er auf dem Platz steht. Dennoch mache sich der 27-Jährige viele Gedanken. "Früher habe ich eigentlich immer auf dem Platz gestanden, obwohl ich gedacht habe, dass ich nicht gut genug war, aber jetzt denke ich, dass ich, ob ich gut spiele oder nicht, je nach Leistung der Mannschaft und meiner Mannschaftskollegen schon aussortiert werden könnte."

Trainer Tuchel sieht aktuell wenig Grund für Veränderungen in der Startelf, erkennt aber die Leistungen von Kim an. "Für Min-jae ist es extrem hart gerade, weil er es eigentlich auch verdient hat zu spielen und herausragend gut ist. So ist es aber manchmal", wird er bei "t-online" zitiert.

+++ Update, 12. März, 21:00 Uhr: Emil Forsberg tritt gegen Bayern-Sportvorstand Eberl nach +++

Seit Anfang März ist Max Eberl neuer Sportvorstand bei Bayern München. Zuvor war der 50-Jährige bei Borussia Mönchengladbach und RB Leipzig aktiv. Nach Eberls Abschied bei RB übt nun ein Ex-Spieler Kritik.

Neun Jahre spielte Emil Forsberg für RB Leipzig. Im Winter wechselte der Schwede dann zu RB-Schwesterklub New York Red Bulls. Eigentlich habe er seinen Vertrag bei den Sachsen unbedingt erfüllen wollen, erklärt Forsberg nun im Interview mit der "Sport Bild".

"Es war mein Ziel und das meines Beraters Hasan Cetinkaya, als wir im Sommer mit dem Verein über eine Verlängerung gesprochen haben. Ich wollte unbedingt bleiben, wollte aber eine Perspektive über 2025 hinaus. Aber dann sind Dinge passiert, und das Ganze hat eine andere Richtung genommen", so Forsberg.

Daran habe vor allem Max Eberl seinen Anteil gehabt. "Ex-Sportdirektor Max Eberl hat mir ein Angebot gemacht, das für mich nicht wertschätzend war. Ich wollte nicht mehr verdienen, hätte sogar etwas weniger Gehalt akzeptiert", erklärte Forsberg.

"Aber dann sollte ich auf 50 Prozent verzichten. Ich fühlte mich nicht respektiert! Ich habe für Leipzig immer alles gegeben", stichelte der Mittelfeldstratege weiter in Richtung von Max Eberl.

Dieser hat sich bisher nicht zu den Anschuldigungen geäußert.

+++ Update, 12. März, 17:13 Uhr: Bayern legen wohl Preis für Gnabry fest +++

Obwohl Serge Gnabry beim FC Bayern noch einen Vertrag bis 2026 hat, dürfte die sportliche Zukunft des Nationalspielers an der Säbener Straße über das Saisonende hinaus offen sein.

Laut "Bild" spielt Gnabry in den kommenden Wochen quasi um seine Zukunft beim deutschen Rekordmeister, wo er nach überstandener Verletzung zuletzt wieder zu ersten Einsätzen kam.

Sollte ein Verein eine Ablöse ab 45 Millionen Euro bieten, wären die Münchner wohl auch bezüglich eines Verkaufs gesprächsbereit, wie es im Bericht heißt.

Dass Gnabry verkauft werden könnte, liegt wohl unter anderem auch daran, dass Gnabry mit einem geschätzten Jahresgehalt von rund 19 Millionen Euro zu den Topverdienern der Bayern zählt.

+++ Update, 11. März, 10:00 Uhr: Upamecano will wohl bei Bayern bleiben +++

Die vergangenen Wochen waren für Dayot Upamecano alles andere als leicht. Zwei Platzverweise in zwei aufeinanderfolgenden Spielen sowie mehrere kapitale Fehler ließen das Standing des Innenverteidigers sinken.

Trotz dieser Misere denkt der Franzose laut dem "Kicker" nicht an einen Abschied beim FC Bayern. Sein aktueller Vertrag läuft noch bis zum Sommer 2026.

Mit Eric Dier und Matthijs De Ligt haben die Bayern aktuell ihr eingespieltestes Innenverteidiger-Duo, auf welches Trainer Thomas Tuchel wohl auch in den kommenden Spielen vertrauen wird.

Der 25-Jährige muss sich demnach in Geduld üben und seine Chance nutzen, wenn er sie erhält. Bei den Bayern soll aber allen Entscheidungsträgern klar sein, dass ein Upamecano in Top-Form wahrscheinlich der beste Innenverteidiger des Rekordmeisters ist.

+++ Update, 09. März, 16:35 Uhr: Eberl dementiert Gespräche mit Alonso +++

Der FC Bayern München hat noch keinen Kontakt zu Leverkusen-Trainer Xabi Alonso aufgenommen. Das stellte der neue Sportvorstand Max Eberl vor dem Bundesliga-Duell gegen den 1. FSV Mainz 05 klar. "Wir haben noch mit keinem gesprochen. Wir werden irgendwann Gespräche beginnen, aber respektvoll", so Eberl bei "Sky". "Wir wissen ja auch, dass der ein oder andere Kandidat bei uns einen anderen Verein hat. Es ist keine einfach Suche."

Eberl dementierte damit "Sky"-Meldungen, wonach der Rekordmeister bereits beim Management und bei Alonso selbst angeklopft habe.

Eberl betonte dabei erneut, dass er die Saison trotz des großen Rückstandes auf Bundesliga-Spitzenreiter Bayer Leverkusen noch nicht aufgegeben habe. "Ich werde nicht müde, das zu sagen. Aber wir haben auch noch eine Saison mit Thomas (Tuchel) zu Ende zu spielen. Dementsprechend habe ich ja schon öfter von einem Spagat gesprochen. Und den müssen wir gerade machen."

+++ Update, 08. März, 8:35 Uhr: Doch kein Real-Wechsel? Davies-Berater dementiert Einigung +++

Die Gerüchte um einen Abgang von Alphonso Davies zu Real Madrid halten sich bereits seit einiger Zeit. Kürzlich wurde gar vermeldet, dass sich der Linksverteidiger mit den "Königlichen" mündlich geeinigt haben soll und nur der Zeitpunkt des Wechsels noch offen sei.

Dies hat Davies' Berater Nedal Huoseh nun dementiert. "Es gibt mit keinem Verein eine Vereinbarung oder etwas Konkretes. Alphonsos Fokus liegt derzeit auf dem FC Bayern", wird der Huoseh nun von Fabrizio Romano zitiert.

Einen Abgang wollte er gegenüber dem italienischen Transfermarkt-Insider aber offenbar trotzdem nicht ausschließen. "Wir werden in den nächsten Monaten unsere Optionen prüfen", heißt es weiter. Der Vertrag des Kanadiers beim deutschen Rekordmeister hat noch bis Sommer 2025 Gültigkeit.

+++ Update, 07. März, 12:45 Uhr: FC Bayern will wohl weiterhin Ex-Spieler einbinden - Lahm und Schweinsteiger ein Thema? +++

Laut der "Bild" ist man beim FC Bayern trotz des gescheiterten Projekts mit Oliver Kahn und Hasan Salihamidzic weiterhin daran interessiert, verdiente Ex-Spieler in den Klub einzubinden. Dies sei der Wunsch der ehemaligen Bosse Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß.

In diesem Zusammenhang werden auch die Namen von Bastian Schweinsteiger und Philipp Lahm genannt. Ersterer fungiert aktuell als TV-Experte, Zweiterer ist noch bis nach der EM 2024 als Direktor eingespannt, danach aber frei. Auch Manuel Neuer und Thomas Müller seien als Klub-Funktionäre "gut vorstellbar".

+++ Update, 06. März, 9:45 Uhr: FC Bayern verschiebt offenbar Umbau der Säbener Straße für Transferoffensive +++

Wie die "Sport Bild" vermeldet, hat der FC Bayern die Pläne für den Umbau der Säbener Straße zugunsten einer Transferoffensive im Sommer vorerst auf Eis gelegt. Dies wurde wohl auf der Aufsichtsratssitzung am vergangenen Montag beschlossen.

Ursprünglich wurde demnach für Ende 2024 der Baubeginn eines neuen Mannschaftstrakts geplant, Vermessungsarbeiten sollen bereits stattgefunden haben. Angeblicher Kostenpunkt: Über 100 Millionen Euro.

Dieses Geld soll nun aber für eine Transferoffensive im Sommer genutzt werden. Der neue Sportvorstand Max Eberl und Sportdirektor Christoph Freund erstellen laut der Meldung bereits Listen mit drei bis fünf Namen pro Position. Priorität genieße die Verpflichtung eines defensiven Mittelfeldspielers. Bevor Transfers finalisiert werden, muss aber zunächst der Nachfolger des scheidenden Trainers Thomas Tuchel gefunden werden, heißt es.

+++ Update, 05. März, 20:23 Uhr: Max Eberl stärkt Tuchel den Rücken +++

Max Eberl hat sich vor dem Rückspiel im Champions-League-Achtelfinale gegen Lazio Rom zur Situation von Thomas Tuchel geäußert. Auf die Frage, ob der 50-Jährige auch unabhängig vom Ergebnis gegen die Italiener Trainer bleibt, antwortete der Sportvorstand bei "Amazon Prime": "Ja, da gibt es momentan keine andere Meinung."

Nach der 0:1-Niederlage im Hinspiel könnten die Bayern daheim gegen Lazio Rom bereits den zweiten großen Titel der Saison verspielen. Auch in der Bundesliga sieht es mit zehn Punkten Rückstand auf Leverkusen nicht gut aus. Ein Champions-League-Aus würde die Kritik an Tuchel weiter befeuern.

+++ Update, 05. März, 18:15 Uhr: Leverkusen offenbar irritiert von Alonso-Berichterstattung +++

Bayer 04 Leverkusen soll über die Berichterstattung der vergangenen Tage irritiert sein. Das will die "Bild" erfahren haben. Demnach wisse man beim Werksklub nichts von einer Ausstiegsklausel, einer Ablöseforderung oder etwaigen Gesprächen zwischen Xabi Alonso und dem FC Bayern München.

Wie die Boulevardzeitung berichtet, spreche einiges für das Dementi von Bayer. So habe Inaki Ibanez, Berater von Alonso, das Interesse des FC Liverpool bei der letzten Anfrage direkt an die Klub-Führung Leverkusens weitergegeben. Im Falle der vermeintlichen Verhandlungen mit Bayern sei das nicht passiert.

Die Münchner würden zudem weiterhin auf ein Signal von Alonso warten, ob er für Verhandlungen zur Verfügung stehe. Ein solches habe es noch nicht gegeben. Ebenso gebe es keine Ausstiegsklausel, sondern lediglich ein "Gentleman-Agreement", das bei der Vertragsverlängerung bis 2026 vereinbart wurde: Leverkusen wolle Alonso nicht im Weg stehen, wenn ein Top-Klub anklopft.

"Sky" hatte zuletzt Gegenteiliges berichtet. Eine etwaige Ablöse würde zwischen 15 und 25 Millionen Euro liegen. Laut "Bild" gibt es allerdings keine konkrete Ablösevorstellung. Es könne aber sein, dass man vom FC Bayern mehr Geld verlangen würde als von Liverpool – aus Gründen der Konkurrenz.

+++ Update, 04. März, 18:25 Uhr: Alonso tendiert wohl in Richtung FC Bayern +++

Xabi Alonso gilt als absoluter Wunschkandidat beim FC Bayern. Laut "Sky" darf sich der deutsche Rekordmeister berechtigte Hoffnungen auf eine Verpflichtung des Spaniers machen.

Demnach soll Alonso tatsächlich zu einem Wechsel nach München tendieren, wenn er sich dazu entschließen sollte, Bayer Leverkusen im Sommer zu verlassen. Angeblich sollen sogar bereits Gespräche mit Alonso selbst und dessen Management geführt worden sein.

Billig werden dürfte es für die Bayern aber nicht. Alonso soll rund 15 bis 25 Millionen Euro Ablöse kosten.

+++ Update, 04. März, 10:00 Uhr: Gnabry und Sane fit für Rückspiel gegen Lazio Rom +++

Laut übereinstimmenden Medienberichten gibt es wohl Grund zur Freude für den FC Bayern München. Im Champions-League-Achtelfinale gegen Lazio Rom kann Thomas Tuchel wieder auf Leroy Sane und Serge Gnabry zurückgreifen.

Gnabry verletzte sich bereits im vergangenen Jahr bei der 1:5-Pleite in Frankfurt. Bei der herben Niederlage im Dezember zog sich der deutsche Nationalspieler eine Muskelsehnenverletzung im Adduktorenbereich zu.

Bei Leroy Sane war die Pause gegen Freiburg wohl essenziell, um nun wieder zur Verfügung stehen zu können. Der 28-Jährige Außenstürmer ist seit Wochen angeschlagen, was sich zuletzt auch merklich auf sein Spiel auswirkte.

+++ Update, 03. März, 20:15 Uhr: Matthäus bringt Bayern-Urgestein als Tuchel-Ersatz ins Gespräch +++

Dass Thomas Tuchel tatsächlich, wie vereinbart, das Saisonende in München erlebt, ist nicht in Stein gemeißelt. Angeblich soll das Achtelfinal-Rückspiel der CL gegen Lazio Rom ein mögliches Endspiel für den oft ratlosen Trainer sein.

Geht es nach TV-Experte Lothar Matthäus, wäre eine sofortige Trennung sowieso der vernünftigere Schritt. Bei "Sky90" brachte der Rekordnationalspieler ein bayerisches Urgestein als möglichen Ersatz ins Gespräch.

"Ich könnte mir Hermann Gerland vorstellen, der überall ankommt bei Bayern und zwar nicht nur bei den Spielern, sondern auch im Umfeld einen ganz großen Namen hat", so Matthäus: "Der soll die Mannschaft zusammenbringen, als Einheit."

Matthäus geht sogar noch einen Schritt weiter. Demnach könnte Gerland aus einer verkorksten Saison noch eine erfolgreiche machen: "Fußball spielen können sie. Wenn alle elf das spielen als Mannschaft, was sie können, dann sind sie einer der Favoriten auf den Sieg in der Champions League."

Gerland könne die Spieler motivieren, ihnen Selbstvertrauen zurückgeben und vor allem Ruhe hineinbringen. Der "Tiger" sei ein "Menschenfänger und für drei Monate der ideale Mann". Auch weil er fast alle Spieler persönlich kenne.

Gerland arbeitete von 2001 bis 2021 in unterschiedlichen Funktionen beim FC Bayern.

+++ Update, 02. März, 20:10 Uhr: Matthäus schreibt Bayern ab und zerreißt Tuchel +++

"Sky"-Experte Lothar Matthäus hat die Bayern im Kampf um die Meisterschaft nach dem 2:2 beim SC Freiburg abgeschrieben. Der Rekordnationalspieler ging vor allem mit dem scheidenden Trainer Thomas Tuchel hart ins Gericht. "Da ist gar nichts intakt. Nicht wegen dem Ergebnis, sondern wegen der Art und Weise, denn das Ergebnis war ja schmeichelhaft für die Bayern", so Matthäus. Wenn der Torhüter der beste Mann war, dann sage das viel über die Mannschaft aus. 

Tuchel nehme nach eigener Aussage zwar auf nichts mehr Rücksicht, "aber der FC Bayern nimmt auf Tuchel Rücksicht! Was da in den letzten Monaten gelaufen ist, ist nicht Bayern-Like." Besonders stört sich Matthäus an den Äußerungen des Trainer nach Abpfiff. 

"Er geht immer auf die Mannschaft los. Er ist eigentlich immer derjenige, der keinen Fehler macht, und die Spieler machen die Fehler und so etwas willst du als Spieler nicht hören. Es geht ja nicht um einen Spieler, er geht ja generell auf die Mannschaft los, dass er da mehr erwartet und so weiter - aber vielleicht erwarten die Spieler auch von Tuchel bisschen mehr."

Tuchel mache sich bei der Mannschaft  "unbeliebt und bekommt im Umkehrschluss nicht das Vertrauen als Trainer, welches er bekommen möchte". Sinnbildlich für das zerrüttete Verhältnis sei auch die Personalie Joshua Kimmich, der erst als rechter Verteidiger spielen musste und dann nach einer Stunde ausgewechselt wurde. Das sei die "Höchststrafe". 

Matthäus prognostizierte zudem ein frühes Ende für Tuchel in München. "Wenn es am Dienstag gegen Lazio Rom nicht in die Richtung geht, die man sich bei den Bayern wünscht, dann geht es nach Dienstag nicht mehr weiter mit Thomas Tuchel. Da bin ich mir ganz sicher."

+++ Update, 01. März, 23:44 Uhr: Tuchel offenbart nach Remis in Freiburg Ratlosigkeit +++

Der FC Bayern München hat zum Auftakt des 24. Spieltages einmal mehr enttäuscht. Der Rekordmeister kam auswärts in Freiburg zur zu einem 2:2-Unentschieden, verspielte dabei die Führung in den Schlussminuten noch. Nach dem Spielende haderte ein sichtlich ratloser Bayern-Coach Thomas Tuchel mit dem Last-Minute-Ausgleich.

"Ich glaube, dass es nicht am Willen lag. Es war undiszipliniert in den Positionen, es war teilweise Harakiri. Wir hatten Phasen, wo unser Innenverteidiger den Außenverteidiger überlaufen hat", erklärte der 50-Jährige, "wir haben Dinge gemacht, die haben wir noch nie trainiert, über die haben wir noch nie gesprochen. Wir haben sehr früh gespielt, als wäre es die 85. Minute und wir wären 0:1 zurück. Ich glaube nicht, dass es am Willen lag, aber wir haben kopflos gespielt die erste halbe Stunde und sind dafür bestraft worden".

"Dass wir nicht gewinnen, liegt einzig und allein an einem Glückstor durch eine Standardsituation", analysierte Tuchel bei "DAZN".

+++ Update, 01. März, 17:30 Uhr: FC Bayern legt wohl Schmerzgrenze bei Alphonso Davies fest +++

Der FC Bayern München kann für Alphonso Davies nur noch in den kommenden beiden Transferfenstern eine Ablösesumme einspielen, sollte der Kanadier seinen 2025 auslaufenden Vertrag nicht verlängern. Wie die "Bild" erfahren haben will, soll der Rekordmeister nun eine Schmerzgrenze für den Linksverteidiger festgelegt haben.

Demnach sei der FCB bereit, ab einer Summe von 70 Millionen Euro über einen Verkauf im kommenden Sommer nachzudenken. Zuletzt gab es Berichte der spanischen "Marca" und dem englischen Portal "The Athletic", dass es sogar schon eine mündliche Einigung zwischen dem Spieler und Real Madrid gebe. Kontakt zwischen den Klubs soll es aber noch nicht gegeben haben.

Spanische Medien berichteten in den vergangenen Wochen, dass die Königlichen bereit wären, zwischen 40 und 50 Millionen Euro für Davies zu bezahlen. Alternativ sei man in Madrid auch bereit dazu, bis 2025 auf den 23-Jährigen zu warten.

+++ Update, 01. März, 10:30 Uhr: Dier-Vertrag beim FC Bayern verlängert +++

Eric Dier bleibt dem FC Bayern wohl länger erhalten. Wie "The Athletic" berichtet wird der Leihvertrag des Engländers im Sommer in einen festen Vertrag umgewandelt.

Demnach griff bereits nach dem Spiel gegen Bayer Leverkusen eine Option im Kontrakt des 30-Jährigen, da er gegen die "Werkself" zum dritten Mal in der Startelf stand.

Bisher stand der 49-malige englische Nationalspieler in sechs Partien für den deutschen Rekordmeister auf dem Platz. Sein "neuer" Vertrag läuft nun im Sommer 2025 aus, sol allerdings die Option auf weitere zwölf Monate enthalten.

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